Investment
Wigmore is an innovative, purpose-led association of non-competing family offices who are passionate about collaboration and the sharing of ideas and intelligence to benefit their client families. The Chief Investment Officers of the Wigmore Association are frequently in touch given the current economic impact due to coronavirus and in this article give a market update.
Chart of the Week
Bei exponentiellem Wachstum denken auch Anleger zuerst an den Matheunterricht: Da ging es um Reiskörner auf einem Schachbrett oder das Blatt Papier, das – oft genug gefaltet – bis zum Mond reicht. Also nichts, was mit dem realen Leben zu tun hat. „In der Coronakrise spielt es eine wichtige Rolle“, sagt Sven Lehmann von HQ Trust. „Selbst eine geringe Reduktion der Verdopplungszeit hat einen enormen Einfluss auf die Zahl der Infizierten.“
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Auch wenn sie erst in ein bis zwei Quartalen zu sehen sein werden: Die Coronakrise wird auch Auswirkungen auf die Immobilienmärkte haben. Kristina Chorna und Elena Reuter beurteilen die Chancen und Risiken für die einzelnen Nutzungsarten wie Büro, Wohnen, Logistik oder Einzelhandel.
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Der neue Chefökonom von HQ Trust rechnet nicht mit einer anhaltenden Depression. Dr. Michael Heise über die wirtschaftlichen Schäden, die das Coronavirus erzeugen wird, die Auswirkungen auf die Finanzmärkte – und gute Nachrichten.
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Dr. Michael Heise rät Anlegern in der aktuellen Situation Ruhe zu bewahren: „Vieles spricht dafür, dass die Preise für risikobehaftete Vermögenstitel nach dem Corona-Crash wieder deutlich steigen werden und der expansive Finanzzyklus noch Jahre anhalten könnte.“ Das aktuelle Research-Papier des Chefökonoms von HQ Trust finden Sie hier.
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Die Region Nordamerika ist bei allen gängigen Bewertungskennzahlen weltweit die teuerste. Doch kann man die Zahlen überhaupt vergleichen? Schließlich gibt es in den USA viel mehr Technologieunternehmen als in Europa. Ganz so einfach ist es nicht, sagt Sven Lehmann.
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Der Einfluss von Aktienrückkäufen auf die regionale Performance ist geringer als viele Anleger annehmen: In der vergangenen Dekade wären US-Aktien auch ohne diesen Effekt mit Abstand die beste Region gewesen.
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Wenn sich das Jahr dem Ende entgegen neigt, hat unter Anlegern eine Frage Hochkonjunktur: Kommt es zu einer Jahresendrallye? Sven Lehmann zeigt mit US-Daten, bezogen auf die vergangenen 150 Jahre, dass es in guten Börsenjahren zum Schlussspurt der Kurse kommt – und der Januar ein guter Monat für antizyklische Investments ist.
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Wenn es darum geht, Risiko und Performance verschiedener Investments zu steuern, spielt die Konstruktion des Portfolios eine entscheidende Rolle. Worauf vermögende Kunden achten sollten.
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Zumindest in unregelmäßiger Regelmäßigkeit sollten jeden Bundesbürger – unabhängig von der Höhe seiner Vermögenswerte – zwei Fragen umtreiben: Was will ich mit meinem Vermögen erreichen und wie soll es angelegt werden? Vier Grundsätze helfen bei der Antwort.
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Auf der 8. HQ Trust Investment-Veranstaltung warf CIO Reinhard Panse einen langfristigen Blick auf die Chancen und Risiken der globalen Kapitalmärkte: Bei Renten dürfte weiterhin nichts zu holen sein. Er favorisiert Aktien und illiquide Anlageformen.
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Trotz aktueller Themen wie dem Brexit, dem drohenden Handelskrieg und dem keineswegs gesundeten italienischen Staatshaushalt dürfte 2019 ein besseres Anlagejahr werden als das vorherige, sagt Reinhard Panse. Der Chief Investment Officer über die aktuelle volkswirtschaftliche Lage, attraktive Anlageklassen und die größten Risiken.
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Viele Investoren achten bei Aktienanlagen eher auf kurzfristige Kurstreiber wie vermeintlich wichtige Börsennews, schwankende Rohstoffpreise oder unerwartete Veränderungen volkswirtschaftlicher Indikatoren. Zwei deutlich weniger beachtete Risiken können dagegen zu einer nachhaltigen Erosion des Kapitalstocks führen. Worauf Anleger achten sollen.
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Manche Vermögensverwalter setzen auch bei Privatanlegern Risikosysteme wie Value at Risk ein und versprechen ihnen dadurch mehr Sicherheit fürs Depot. Es gibt eine viel bessere Lösung.