Kapitalmarkt
Das Ergebnis des EU-Gipfels ist als Zeichen der Handlungsfähigkeit Europas und der Solidarität der Mitgliedsstaaten grundsätzlich zu begrüßen. Ob dadurch eine neue Ära der Zusammenarbeit in der EU beginnt, ist indessen fraglich.
Chart of the Week
Es gibt Anleger, die einen großen Bogen um Aktien aus Schwellenländern machen. Schließlich seien die Titel deutlich volatiler als die Aktien aus Industriestaaten. „Richtig ist, dass in der Coronakrise die Volatilität an den Märkten wieder zugenommen hat“, sagt Sven Lehmann. „Aber die Volatilität in den Industrieländern und Entwicklungsländern ist schon seit gut 1,5 Jahren nahezu identisch.“
Kapitalmarkt
Selbst mit extrem tiefen Zinsen und großen Anleihekaufprogrammen gelang es den Zentralbanken nicht, die Preisniveausteigerungen auf das angestrebte Niveau um die 2 Prozent zu bringen. Mit der Coronakrise sind die geldpolitischen Impulse allerdings noch einmal verstärkt worden. Dies und eine sehr expansive Finanz- und Schuldenpolitik machen es wahrscheinlich, dass sich die Preisniveausteigerungen in der Zukunft erhöhen werden.
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Seit der globalen Finanzkrise entwickelten sich US-Aktien kontinuierlich besser als ihre Pendants aus dem Rest der Welt. „Auffällig ist, dass Rezessionen in der Vergangenheit schon öfter Wendepunkte waren – für die relative Performance, aber auch für die Cash Flow-Entwicklung“, sagt Marcel Müller.
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Sind Technologiewerte derzeit teuer? Und Aktien aus den Bereichen Energie und Versorger günstig? „So pauschal wie manche Anleger es gerne hätten, lässt sich eine solche Aussage gar nicht treffen“, sagt Maximilian Kunz. Er hat sich die Bewertung der Aktien innerhalb des jeweiligen Sektors einmal genau angesehen.
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Die Aktien aus welcher Anlageregion liefen in den vergangenen zehn Jahren am besten? Klar: Die Titel aus den USA. Dank der Tech-Werte, die den Rest des Markts so deutlich geschlagen haben? Nicht unbedingt! Eine Analyse von Sven Lehmann bringt überraschende Ergebnisse zu Tage.
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Viele Vermögensinhaber möchten ihr Kapital zusammenhalten und gleichzeitig verhindern, dass Dritte in unerwünschtem Maße darauf zugreifen: Familienmitglieder, Schwiegerkinder – aber auch der Fiskus. Helmut Quast, Managing Partner von HQ Trust, über mögliche Lösungsideen.
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Eine Börsenweisheit besagt, dass Aktien bei ihrem Weg nach oben die Treppe, nach unten aber den Aufzug nehmen. Trifft es tatsächlich zu, dass die Papiere langsam steigen und schnell fallen? „In der Historie gab es mehr positive Börsentage“ sagt Sven Lehmann. „Bei den größten Veränderungen dreht sich diese Verteilung allerdings um: Aktien nehmen tatsächlich den Fahrstuhl nach unten.“
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Das abgelaufene Quartal zählte zu den besten für Anleger: Der globale Aktienindex MSCI ACWI legte von April bis Juni um knapp 17 Prozent zu. Und wie ging es in der Historie nach außergewöhnlich guten Quartalen an der Börse weiter? Ebenso gut! „Im Schnitt folgten auf ein Top-Quartal drei weitere überdurchschnittliche Monate“, sagt Marcel Müller.
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Was macht eigentlich der Manager eines Dividendenfonds, wenn keine Dividenden mehr gezahlt werden? Mit den Fakten dagegenhalten: „Die Ausschüttungen werden weniger stark gekürzt, als viele Anleger annehmen“, sagt Sven Lehmann von HQ Trust.
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Sven Lehmann, Fondsmanager des HQT Global Quality Dividend, spricht im Interview über Dividendenkürzungen in Coronazeiten, strenge Auswahlkriterien – und unterschiedliche Dividendenkulturen.
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Sie laufen und laufen und laufen: die Aktien der „Big Five“ Amazon, Apple, Alphabet, Microsoft und Facebook. Wie groß die US-Technologie-Konzerne geworden sind, die von der steigenden Nachfrage nach Apps, Wearables sowie Streaming und anderen Online-Dienstleistungen profitieren, zeigt ein Vergleich mit den „Zwergen“ des alten Kontinents.
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Fondsmanager Sven Lehmann rechnet nach, wie unnormal sich die Aktienmärkte in den vergangenen knapp 100 Jahren entwickelt haben. Der Mathematiker zeigt die besten und schlechtesten Wochentage für Investments und dass nach einem Tag mit starken Kursbewegungen häufig ein weiterer Tag mit starken Kursbewegungen folgt.
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Niemand mag Montage. Die Boomtown Rats nicht (I don’t like Mondays), die Bangles nicht (Manic Monday), New Order nicht (Blue Monday) – und Börsianer auch nicht. Denn der Montag ist aus historischer Sicht mit großem Abstand der schlechteste Tag der Börsenwoche, sagt Sven Lehmann.
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War da was? Mit Blick auf die meisten globalen Aktienindizes könnten Anleger sich diese Frage tatsächlich stellen: DAX & Co. notieren wieder auf dem Stand von vor der Coronakrise, der Technologieindex Nasdaq 100 stieg sogar auf ein neues Allzeithoch. Doch da war was: Die Coronakrise bescherte den Märkten den schnellsten Absturz, aber auch eine der schnellsten Aufholjagden der Börsengeschichte. Doch wie ging es in der Historie nach einer solchen Rallye weiter?
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Gemeinsam abwärts: Als der Ölpreis vor einigen Wochen seinen historischen Einbruch erlebte und die Terminkontrakte zeitweise sogar im negativen Bereich notierten, gaben auch die Aktienkurse stark nach. Grund waren die mit dem Lockdown einhergehenden Sorgen rund um die Lage der Weltwirtschaft. Doch ist ein fallender Ölpreis überhaupt schlecht für die Wirtschaft? „Langfristig ist das Gegenteil der Fall“, sagt Marcel Müller.
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Die Debatte rund um die Herausforderungen der Coronakrise ist voll von Superlativen: Es ist die schwerste Krise seit dem Jahr 1945, ein historischer Konjunktureinbruch mit einem nie gekannten Anstieg der Kurzarbeit und eine explosionsartige Zunahme der Kosten für den Staat, die höher sein könnten als die der deutschen Einheit.
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Mitte Mai war es soweit: Die Marktkapitalisierung des NASDAQ Index war erstmals größer als die des MSCI World ex USA. Wie lange dauert die Outperformance von US- und Tech-Titeln nun eigentlich schon an? Gibt es noch andere Aktien, die dauerhaft besser abgeschnitten haben als der Markt? „Es sind deutlich mehr als viele Anleger vermuten dürften“, sagt Sven Lehmann. „Und sie kommen aus allen Regionen und Sektoren.“
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Derzeit wird viel darüber spekuliert, wie stark die Gewinne einbrechen werden und wann sie wieder steigen. Dass Aktienkurse der Wirtschaftsentwicklung vorauslaufen, ist bekannt. Doch hilft dies bei der Einschätzung der Aktienmarktentwicklung? Nur bedingt, sagt Sven Lehmann. „In den meisten Fällen brachen die Gewinne weniger stark ein und erreichten ihren Tiefpunkt auch erst nach dem Aktienmarkt.“
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Es sind vor allem kurzfristige Fragen, die Anleger gerade beschäftigen: Welche Branchen sind von der Coronakrise aktuell am stärksten betroffen? Wie kräftig brechen die Gewinne im nächsten Quartal ein? Und wann endet der Lockdown? „Für langfristige Anleger spielen diese Fragen keine große Rolle“, sagt Maximilian Kunz.
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Wegen der Corona-Krise senkten Ratingagenturen zuletzt den Ausblick für einige hochverschuldete Unternehmen. Ein Problem für Private Equity-Fonds? Sollten Investoren besser abwarten und aktuell einen Bogen um diese Investment-Form machen? „Das Gegenteil ist der Fall“, sagt Jochen Butz.
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Spätestens seit der Finanzkrise gelten Infrastruktur-Investments als vergleichsweise „sichere Häfen“: Da die Verträge größtenteils langfristiger Natur sind, können Schwankungen und Verluste besser abgemildert werden. Allerdings gibt es auch in diesem Bereich Sektoren, die unter den Pandemiefolgen stark leiden.
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Länder fordern Coronabonds, Konzerne beantragen Hilfsmittel, Ökonomen halten Staatspleiten für möglich – gute Nachrichten für Anleihebesitzer klingen wahrlich anders. Die Ratingagentur Moody’s befürchtet in diesem Jahr Ausfälle von Unternehmensanleihen von mehr als 170 Milliarden Dollar. „Bei den Staatsanleihen sind die Märkte noch relativ entspannt“, sagt Marcel Müller von HQ Trust.
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In den vergangenen Tagen haben sich Banken und Forschungsinstitute mit negativen Prognosen für die Entwicklung der US-Wirtschaft geradezu unterboten. Der eine hält im kommenden Quartal ein Minus von 2,25 Prozent für realistisch, der andere rechnet mit bis zu minus 10 Prozent. Kann man daraus Schlüsse für die Entwicklung des Aktienmarkts ziehen?
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Der neue Chefökonom von HQ Trust rechnet nicht mit einer anhaltenden Depression. Dr. Michael Heise über die wirtschaftlichen Schäden, die das Coronavirus erzeugen wird, die Auswirkungen auf die Finanzmärkte – und gute Nachrichten.
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Bei exponentiellem Wachstum denken auch Anleger zuerst an den Matheunterricht: Da ging es um Reiskörner auf einem Schachbrett oder das Blatt Papier, das – oft genug gefaltet – bis zum Mond reicht. Also nichts, was mit dem realen Leben zu tun hat. „In der Coronakrise spielt es eine wichtige Rolle“, sagt Sven Lehmann von HQ Trust. „Selbst eine geringe Reduktion der Verdopplungszeit hat einen enormen Einfluss auf die Zahl der Infizierten.“
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Wigmore is an innovative, purpose-led association of non-competing family offices who are passionate about collaboration and the sharing of ideas and intelligence to benefit their client families. The Chief Investment Officers of the Wigmore Association are frequently in touch given the current economic impact due to coronavirus and in this article give a market update.
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Auch wenn sie erst in ein bis zwei Quartalen zu sehen sein werden: Die Coronakrise wird auch Auswirkungen auf die Immobilienmärkte haben. Kristina Chorna und Elena Reuter beurteilen die Chancen und Risiken für die einzelnen Nutzungsarten wie Büro, Wohnen, Logistik oder Einzelhandel.
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Minus 10, plus 9, minus 12, plus 9 – in den vergangenen Tagen ist die Volatilität der Aktienmärkte extrem angestiegen. Der S&P 500 hat im März 2020 an einem Tag mitunter Größenordnungen hinzugewonnen oder abgegeben, welche die Performance ganzer Anlagejahre widerspiegelt: Seit dem Jahr 1927 hat der S&P 500 im Mittel bis heute 5,5 Prozent pro Jahr zugelegt.
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Die Auswirkungen des Coronavirus ließen die weltweiten Börsen abstürzen. Noch nie gaben die Kurse in kurzer Zeit so stark nach. Eine Frage, die sich nun viele langfristige Anleger stellen: Ist der Aktienmarkt im historischen Vergleich schon wieder günstig bewertet?
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Dr. Michael Heise rät Anlegern in der aktuellen Situation Ruhe zu bewahren: „Vieles spricht dafür, dass die Preise für risikobehaftete Vermögenstitel nach dem Corona-Crash wieder deutlich steigen werden und der expansive Finanzzyklus noch Jahre anhalten könnte.“ Das aktuelle Research-Papier des Chefökonoms von HQ Trust finden Sie hier.
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Eine der bekanntesten Börsenweisheiten sagt, dass Anleger bei donnernden Kanonen Aktien kaufen sollen. Eine andere sagt allerdings, dass Investoren fallende Messer meiden sollen. Das Coronavirus sorgt für eine Situation, in der beides der Fall ist: donnernde Kanonen und fallende Messer. Sollen Anleger in solchen Fällen mit Blick auf die Historie einsteigen oder nicht?
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Real Estate Fonds bieten eine gute Möglichkeit, in den Bereich Immobilien zu investieren. Kristina Chorna erklärt, worauf Fondsmanager bei der Auswahl einer Immobilie achten – und worauf HQ Trust bei der Auswahl eines Fondsmanagers.
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Mit Blick auf die Größe von US-Unternehmen verwenden Anleger gerne Superlative wie Tech-Gigant, Einzelhandels- oder Ölriese. Innerhalb des MSCI ACWI ist dies sicher der Fall, setzt man den Börsenwert aber in Relation zum Bruttoinlandsprodukt zählen die US-Konzerne eher zu den Zwergen: Bei dieser Betrachtung liegen die Unternehmen etlicher Länder weit vor den USA, sagt Sven Lehmann von HQ Trust, dem Multi Family Office der Familie Harald Quandt.
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Was geschieht mit der Weltwirtschaft, wenn sich das Coronavirus weiter zuspitzt? Haben die Notenbanken angesichts teils negativer Leit- und Einlagenzinssätze überhaupt noch Spielraum für Zinssenkungen? Oder geht Ihnen so langsam die Munition aus? Noch lange nicht, sagt Marcel Müller von HQ Trust.
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Private Debt-Fonds bieten vermögenden Investoren auch in der Niedrigzinsphase die Chance auf eine attraktive Rendite. Aufgrund hoher Mittelzuflüsse haben sich die Konditionen zuletzt zwar etwas verschlechtert, umso mehr kommt es auf die Auswahl der besten Fondsmanager an.
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Bei fallenden Märkten bringen defensive Aktien Stabilität ins Portfolio, bei steigenden lohnt es sich auf High-Beta-Titel zu setzen. Stimmen diese Faustformeln auch für ganze Branchen? Sven Lehmann hat nachgerechnet.
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So schlimm wird das Coronavirus für die Börsen schon nicht kommen? Ein Blick in die Historie zeigt, dass die Aktienmärkte in den Monaten nach dem Ausbruch solcher Epidemien teils sogar deutliche Zuwächse erzielen konnten. Marcel Müller, Leiter des Portfoliomanagements bei HQ Trust, rät jedoch, solche Performancezahlen nicht isoliert zu betrachten.
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Die Region Nordamerika ist bei allen gängigen Bewertungskennzahlen weltweit die teuerste. Doch kann man die Zahlen überhaupt vergleichen? Schließlich gibt es in den USA viel mehr Technologieunternehmen als in Europa. Ganz so einfach ist es nicht, sagt Sven Lehmann.
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Die Region Nordamerika ist bei allen gängigen Bewertungskennzahlen weltweit die teuerste. Liegt es wirklich daran, dass es in den USA viel mehr Technologiekonzerne gibt als in Europa, wo die Banken dominieren? Ganz so einfach ist es nicht, sagt Sven Lehmann.
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Dass Analysten Optimisten sind, ist bekannt. In welchen Branchen sie mit ihren Einschätzungen in den vergangenen Jahren relativ gut lagen – und in welchen Sektoren weniger, hat sich Sven Lehmann von HQ Trust angeschaut.
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Besitzer von Anleiheportfolios dürften mit den Gesamterträgen ihrer festverzinslichen Wertpapiere in der Vergangenheit sehr zufrieden sein: Fallende Zinsen sorgten zusätzlich zu den Zinszahlungen für Gewinne aus steigenden Kursen. Allerdings hat sich die Zusammensetzung der Anleiheerträge über die Zeit stark verändert, sagt Marcel Müller.
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Auf der Suche nach attraktiven Renditen floss zuletzt mehr Geld in Private Equity-Fonds – eine Entwicklung, die durch die Niedrigzinsphase noch einmal verstärkt wurde. Die Manager sind im Gegenzug vorsichtiger geworden: Trotz steigender Zuflüsse blieb das Investitionsvolumen in den letzten Jahren relativ konstant. Zudem hat sich die Branchenauswahl verändert.
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Streuen, streuen, streuen. Dass Anleger mit Hilfe von Diversifikation die Risiken ihres Portfolios reduzieren können, ist bekannt. Dass einige Aktienindizes zum Streuen weniger geeignet sind als andere, zeigt eine Auswertung von Maximilian Kunz.
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Aus historischer Sicht ist Januar ohnehin schon der beste Börsenmonat: Mit einem Plus von 1,7 Prozent erzielte er im Mittel eine bessere Performance als alle anderen Monate. Noch besser schnitten in der Vergangenheit Anleger ab, welche im Januar die Verliereraktien des Vorjahres kaufen.
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Haken dran. Auch wenn es noch einige Handelstage bis zum Jahresende gibt: 2019 dürfte ein gutes Anlagejahr werden, die meisten Aktienindizes haben kräftig zulegt. Doch wie geht es weiter? Besteht die Chance auf weiter steigende Aktienkurse?
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In der vergangenen Dekade blieben europäische Aktien weit hinter ihren US-Pendents zurück: Obwohl sie auf ein Plus von stattlichen 7 Prozent pro Jahr kamen, legten US-Titel mit 16,9 Prozent p.a. mehr als doppelt so stark zu. Als Grund für die Outperformance sehen viele Marktteilnehmer die hohen Aktienrückkäufe in den USA.
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Der Einfluss von Aktienrückkäufen auf die regionale Performance ist geringer als viele Anleger annehmen: In der vergangenen Dekade wären US-Aktien auch ohne diesen Effekt mit Abstand die beste Region gewesen.
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Zu den schwierigsten Aufgaben, die eine Unternehmerfamilie bewältigen muss, zählt der Generationsübergang. HQ Trust-Beraterin Anna-Laura Belke-Radziej über den Status Quo in vielen Unternehmen, Tabuthemen – und wie die junge Generation an die Verantwortung herangeführt werden kann.
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Eine der bekanntesten Börsenregeln lautet: „Nicht alle Eier in einen Korb legen.“ Eine andere, dass Diversifikation das einzige „free lunch“ sei, das Investoren an den Kapitalmärkten bekommen. Dass es sinnvoll ist, seine Anlagen zu streuen, steht außer Frage: Doch wie streuen Aktionäre eigentlich effektiv?
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In Deutschland ist der Streit ist in vollem Gange: Ist es in der aktuellen Situation sinnvoll, an der schwarzen Null festzuhalten? Oder sollte der Staat in den kommenden Jahren besser mehr ausgeben als einnehmen? Eine Analyse von Marcel Müller, Leiter Portfoliomanagement bei HQ Trust, zeigt, wie schwer es Ländern fällt, einen ausgeglichenen Haushalt vorzulegen.
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Anleger hoffen auf den Schlussspurt der Kurse zum Jahresende: Er ist das Sahnehäubchen auf erfolgreichen Börsenjahren und verschafft schlechten immerhin noch zu einem guten Ende. Doch gibt es das Phänomen überhaupt? Sven Lehmann von HQ Trust hat nachgerechnet – mit Daten aus den vergangenen 150 Jahren.
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Wenn sich das Jahr dem Ende entgegen neigt, hat unter Anlegern eine Frage Hochkonjunktur: Kommt es zu einer Jahresendrallye? Sven Lehmann zeigt mit US-Daten, bezogen auf die vergangenen 150 Jahre, dass es in guten Börsenjahren zum Schlussspurt der Kurse kommt – und der Januar ein guter Monat für antizyklische Investments ist.
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Value oder Growth? Blickt man auf die vergangene Dekade, fällt das Ergebnis recht eindeutig aus: Value hatte zwar gute Argumente, Growth aber die weitaus bessere Performance. Grund genug für Marcel Müller, sich die Erträge der beiden Anlagestile genauer anzuschauen: Woher kam die Outperformance von Growth?
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Brexit, Handelskrieg, Trump-Tweets: Auf den ersten Blick wirkt 2019 wie ein Hochrisikojahr für Anleger. Doch schwankten die Märkte tatsächlich so stark? Nein, sagt Sven Lehmann von HQ Trust. „Blickt man auf die Historie, könnte sich das aber bald ändern.“
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Etliche Aktienindizes notieren derzeit auf oder nahe ihrem Allzeithoch. Spricht das gegen eine Investition in Aktien? Kann es jetzt nur noch abwärts gehen? Im Rahmen seiner Analyse hat Sven Lehmann berechnet, ob – und wann – sich eine Investition nur auf Basis des Preises lohnt.
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Wenn die Unsicherheit zunimmt, schichten Anleger gerne um: Raus aus den vermeintlich unsicheren Aktien, rein in sichere Häfen. Gold und Silber sind dann gefragt – und Währungen wie US-Dollar und Schweizer Franken. Doch ist das überhaupt sinnvoll? „Nicht in jedem Fall“, sagt Reinhard Panse von HQ Trust.
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Unter Berücksichtigung der individuellen Kundenanforderungen den besten Vermögensverwalter finden – auch das gehört zu den Aufgaben eines Multi Family Office. Bei HQ Trust führen in der Regel fünf Schritte zum Ziel.
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Tief, tiefer, Leitzinsen. Wer gedacht hatte, niedriger könne es mit den Zinsen nicht mehr gehen, sah sich in den vergangenen Wochen getäuscht. Mit Ausnahme der Norges Bank, der Zentralbank Norwegens, ging es zuletzt auf breiter Front weiter abwärts. Dabei dürfte es vorerst auch bleiben, sagt Marcel Müller, Leiter des Portfoliomanagements bei HQ Trust.
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Dass sich Aktien für die Altersvorsorge ganz besonders lohnen, ist bekannt. Wie groß die Unterschiede beim langfristigen Sparen ausfallen, hat Sven Lehmann von HQ Trust analysiert – mit Daten aus den vergangenen 150 Jahren.
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Auf lange Sicht haben sie natürlich Recht: Nobelpreisträger Eugene Fama und Kenneth French bewiesen in den 1990er Jahren, dass der Size Effekt funktioniert. Demnach weisen Small Caps langfristig eine höhere Rendite auf als Large Caps. Dennoch kann es für Investoren zu Durststrecken kommen. Zu relativ langen, wie Sven Lehmann zeigt.
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Der „ISM Manufacturing Index“ gilt als wichtigster Frühindikator für die US-Wirtschaft und sein Fall unter die magische Schwelle von 50 Punkten als Zeichen einer herannahenden Rezession. Doch stimmt diese Faustregel überhaupt? Sven Lehmann, Fondsmanager bei HQ Trust, hat nachgerechnet.
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Auch in Familienunternehmen köcheln Konflikte: bewusste und unbewusste. Wer übernimmt welche Funktion? Und wann? Was geschieht mit der Liquidität? Damit das Vermögen nicht gefährdet wird, sollten alle Familienmitglieder zusammenarbeiten und Regeln vereinbaren. Dabei hilft ihnen eine Family Governance.
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Bei kaum einer Assetklasse gehen die Meinungen so weit auseinander: Ist Gold ein nützlicher Risikodiversifikator, der das Portfolio absichert? Oder eine spekulative Anlage ohne festen Ertrag und fairen Wert? „Ersteres trifft auf jeden Fall zu“,sagt Marcel Müller von HQ Trust, dem Multi Family Office der Familie Harald Quandt.
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Keine Frage, für Populisten sah die Lage schon rosiger aus: Das britische Unterhaus und Italiens Senat haben Boris Johnson und Matteo Salvini zuletzt Lehrstunden in Sachen parlamentarischer Demokratie erteilt. Und die Umfragewerte der Herren Trump, Putin und Erdogan sowie ihrer Parteien rangierten auch schon weiter oben. „Die Populisten lernen ihre Grenzen kennen“, sagt Reinhard Panse.
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Auch wenn sich die Nachfrage in Grenzen hielt: Deutschland hat im August erstmals eine 30-jährige Bundesanleihe zu einem Kupon von null Prozent begeben. Kommen für Bondanleger bald wieder bessere Zeiten? Nein, sagt Reinhard Panse. „Rentenportfolien haben extrem schlechte Ertragserwartungen.“
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Über Jahrzehnte ließ sich mit einem nahezu beliebigen Mix von Aktien und Renten leicht Geld verdienen. Dies lag vor allem am sehr guten Ertrag von Anleihen und den fallenden Zinsen, die nicht einmal an der Nulllinie haltgemacht haben. Doch schaut man sich die Aktien-Korrelationen auf Sektorenebene an, zeigt sich, dass einige Branchen stark von den fallenden Zinsen profitieren und andere leiden, sagt Sven Lehmann.
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Die Zeiten, in denen japanische Anleihen ein Alleinstellungsmerkmal hatten, sind längst passé. Mittlerweile liegt die Rendite deutscher Zehnjahres-Bonds sogar unter der von Japan. Sind auch in den USA Negativzinsen möglich? Noch sind wir davon rund 200 Basispunkte entfernt. Aber wie lange noch?
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Der Begriff ist relativ neu, die Idee keineswegs: Beim Factor Investing werden Wertpapiere mit Hilfe bestimmter Faktoren wie etwa Wachstum oder Volatilität ausgewählt. Ziel ist es, höhere Erträge zu erzielen als mit einer passiven Strategie, bei der ein Index eins zu eins abgebildet wird. Sven Lehmann hat untersucht, welche Strategien langfristig besonders gut abschneiden.
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Exponierte und vermögende Personen sind nicht nur in der analogen Welt einer erhöhten Gefährdung ausgesetzt. Der Sicherheitsexperte der Harald Quandt Gruppe erklärt, warum Cyberangriffe eine besondere Bedrohung darstellen können und welche Möglichkeiten bestehen, sich davor zu schützen.
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Seit der Finanzkrise finden Investoren auf diese vermeintlich leichte Frage keine einheitliche Antwort mehr. Im Aktienbereich ist Qualität gefragt wie nie: Anleger kaufen Unternehmen mit robusten Geschäftsmodellen, starken Marken und soliden Bilanzen. Im Kreditbereich ist das Gegenteil der Fall: Auf der Suche nach Rendite investieren Anleger in immer schlechtere Bonitäten. Beides kann Gefahren bergen, sagt Reinhard Panse, CIO von HQ Trust.
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Dass doch alles „zum Golde drängt“, wusste schon Goethes Gretchen. Negativzinsen dürften bei ihrer Analyse allerdings keine bedeutende Rolle gespielt haben. Das ist heute anders, sagt Sven Lehmann. Der Fondsmanager bei HQ Trust hat die Entwicklung des Goldpreises mit der Marktkapitalisierung von Anleihen mit negativer Verzinsung verglichen.
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Früher sprachen Anleger vom Greenspan-Put. Heute heißt er Powell- oder Fed-Put – und meint dasselbe: Die US-Notenbank Fed reagiert auf schwache Marktphasen und stützt die Kurse. „Dazu sollte es auch dieses Mal kommen“, sagt Marcel Müller von HQ Trust.
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Für institutionelle und private Kunden mit größerem Vermögen kann ein Individualfondsmandat die optimale Lösung sein: Als alleiniger Investor eines solchen Fonds wird seine Immobilienstrategie passgenau umgesetzt.
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Eigentlich ist die Idee gut. Aktien kaufen, die günstig bewertet sind. Echte Value-Aktien eben. Allerdings haben die Anhänger dieser Strategie derzeit zwei Probleme: Seit zehn Jahren stehen sie mit dieser Idee relativ alleine da. Und günstige Aktien, die früher zudem noch wenig geschwankt haben, gibt es heute auch kaum noch.
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Was kümmert mich mein Geschwätz von gestern, mag sich Jerome Powell gedacht haben: Im Dezember sinnierte der US-Notenbankchef noch darüber den Zins weiter zu erhöhen. Schließlich boome die Wirtschaft. Dann fiel der S&P um einige Prozentpunkte und Powell änderte seine Meinung. Nun wird der nächste Schritt nach unten gehen. Und wann bekommen Anleger wieder auskömmliche Zinsen?
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Vermutlich gibt es keine Börsenweisheit, die besser auf den Punkt bringt, um was es an den Kapitalmärkten geht: „Buy low, sell high.“ Jetzt müssten Anleger nur noch wissen, wann die Kurse tief und wann sie hoch sind. Das ist gar nicht so schwer herauszufinden, sagt Reinhard Panse, CIO von HQ Trust.
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Nachdem zuletzt in verschiedenen kirchlichen Organisationen Schwächen in den Investmentprozessen ans Tageslicht kamen, stellen sich viele Verantwortliche die Frage, wie sie solche Vorfälle verhindern können. Eine Lösung ist Fiduciary Management
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Die Schlaftabletten sind wohl seine bekannteste Börsenweisheit: „Kaufen Sie Aktien, nehmen Sie Schlaftabletten und schauen Sie die Papiere nicht mehr an“, sagte André Kostolany einmal. Heute lachen die meisten Börsianer darüber: An den heutigen Aktienmärkten wäre schnelles Handeln gefragt. Eine Analyse von Sven Lehmann kommt zu einem anderen Ergebnis: Schlaftabletten sind immer noch eine gute Idee, denn auch bei langfristig guten Ergebnissen entstehen längere Leidensphasen.
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Wenn es darum geht, Risiko und Performance verschiedener Investments zu steuern, spielt die Konstruktion des Portfolios eine entscheidende Rolle. Worauf vermögende Kunden achten sollten.
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Aus Anlegersicht hat er geliefert: Fed-Chef Jerome Powell hält zwar am aktuellen Zinsniveau fest, hat aber die Tür für eine Senkung des Leitzinses noch in diesem Jahr weit geöffnet. Geht es nach der Historie, sind das gute Nachrichten für Investoren.
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Nun fordert Italiens Vizepremier Matteo Salvini also die Ausgabe von „Mini-Bots“, um staatliche Rechnungen zu begleichen. Untergangspropheten befürchten, dass damit die europäische Währungsunion gesprengt werden könnte. Kommt es tatsächlich so weit? An den Finanzmärkten hält sich die Aufregung in Grenzen…
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Angesichts der protektionistischen Handelspolitik der US-Regierung steigt die Gefahr einer Rezession, so die Einschätzung von mehr als 50 US-Ökonomen, die Anfang Juni vorgestellt wurde. „Noch deutet sich keine Rezession an“, sagt dagegen Reinhard Panse, Chief Investment Officer von HQ Trust.
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„Wenn ein Land mit praktisch jedem Land, mit dem es Geschäfte macht, viele Milliarden Dollar verliert, sind Handelskriege gut und leicht zu gewinnen“, twitterte Donald Trump im März 2018. Nimmt man die Börse als Indikator für Trumps Erfolg hat der US-Präsident Recht – allerdings nur auf den ersten Blick.
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Ist eine individuelle Vermögensverwaltung das Richtige für mich? Anhand von sechs Auswahlkriterien finden vermögende Kunden einen Experten, der ihre Ziele am besten umsetzt.
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Gründe für eine erhöhte Volatilität von Währungen gibt es viele: der Handelskonflikt zwischen den USA und China, die Politik des türkischen Präsidenten oder der Brexit. Aber sind die Schwankungen derzeit wirklich so hoch? „Das Gegenteil ist der Fall“, sagt Sven Lehmann.
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Eskaliert er weiter, der Handelskrieg zwischen den USA und China? Oder legen die beiden Streithähne ihren Konflikt kurzfristig bei? Und wem wendet sich der US-Präsident dann zu? Marcel Müller analysierte, welche Länder weltweit grundsätzlich von einem solchen Konflikt besonders betroffen wären, da sie nur in wenige Staaten Waren exportieren.
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Immer mehr reiche Deutsche reagieren auf Niedrigzinsen, nachteilige Rahmenbedingungen bei Banken sowie volatile Kapitalmärkte: Sie lassen ihr Vermögen professionell von Family Offices verwalten. Auf welche Details Vermögende bei der Auswahl achten sollten.
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Dass Anleger mit ihren Transaktionen die Aktienkurse bewegen, ist eine Binse. Sven Lehmann, Fondsmanager des HQT Global Quality Dividend, wollte jedoch wissen, wie stark die Auswirkungen ihrer Käufe und Verkäufe sind – und stellte den Schwankungen der Aktienkurse einen Fundamentalwert gegenüber.
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Jochen Butz, Leiter Alternative Investments bei HQ Trust, erklärt, worauf Anleger bei Private Equity-Investments achten sollten, wie er und sein Team die besten Manager finden und warum die Heuschreckendebatte überholt ist.
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Die Aktien steigen und steigen. Januar, Februar, März, April: Viele Marktbarometer haben seit dem Jahresanfang jeden Monat mit einem Plus beendet. Wie oft es das in der Börsenhistorie schon gab – und wie der Index in den Folgemonaten abschnitt, analysiert Marcel Müller, Leiter Portfoliomanagement bei HQ Trust.
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Nun ist also SAP an der Reihe. Der US-Hedgefonds Elliott steigt bei Europas größtem Software-Konzern ein. Den besten Ruf genießen diese Investoren nicht: Oft werden sie als Managerschreck oder Paria-Investment bezeichnet. „Hedgefonds sollten von Anlegern nicht verteufelt werden“, sagt dagegen Valentin Bohländer, Senior Analyst bei HQ Trust. „Sie können ein stabilisierender Anker im Portfolio sein – gerade in Zeiten niedriger Zinsen.“
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Angesichts von Nullzinsen und einer globalen Inflationsrate von 1,5 Prozent in der Eurozone stellt sich die Frage, mit welchen realen Erträgen Anleger in den kommenden Jahren rechnen können. Reinhard Panse, Chief Investment Officer von HQ Trust, hat sich dazu die Erträge von Aktien und Renten von 19 Ländern seit dem Jahr 1900 angeschaut.
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Zumindest in unregelmäßiger Regelmäßigkeit sollten jeden Bundesbürger – unabhängig von der Höhe seiner Vermögenswerte – zwei Fragen umtreiben: Was will ich mit meinem Vermögen erreichen und wie soll es angelegt werden? Vier Grundsätze helfen bei der Antwort.
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Angesichts der demografischen Entwicklung auf einen populistischen Aufbau von Staatsschulden zu setzen, war der größte Fehler, den die Regierungen der Industrieländer in den vergangenen Jahrzehnten gemacht haben, sagt Reinhard Panse. Der Chief Investment Officer von HQ Trust analysiert das Zusammenspiel von Demografie und Schulden in Europa, Japan und den USA.
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Ein Anleger möchte einen größeren Geldbetrag in Aktien investieren. Soll er besser direkt All-in gehen und die Summe auf einmal investieren? Oder ist es sinnvoller über einen gewissen Zeitraum sukzessive einzusteigen? Marcel Müller, Leiter Portfoliomanagement bei HQ Trust, hat nachgerechnet.
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Auf der 8. HQ Trust Investment-Veranstaltung warf CIO Reinhard Panse einen langfristigen Blick auf die Chancen und Risiken der globalen Kapitalmärkte: Bei Renten dürfte weiterhin nichts zu holen sein. Er favorisiert Aktien und illiquide Anlageformen.
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Ziel einer Asset Protection ist es, das Vermögen von Privatpersonen und Unternehmern vor dem unberechtigten Zugriff Dritter zu schützen – vor Haftungsrisiken, vermeintlich gierigen Schwiegerkindern oder dem Fiskus.
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Zwei bekannte Angstbarometer der Börsen bewegen sich seit einiger Zeit nicht mehr in die gleiche Richtung: Während sich der Global Economic Policy Uncertainty Index auf einem hohen Stand befindet, ist die Aktienvolatilität ausgesprochen niedrig. Was das bedeutet, analysiert Sven Lehmann, der bei HQ Trust den „HQT Global Quality Dividend“ managt.
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Investitionen in geistiges Eigentum gewinnen an Bedeutung: Seit Jahrzehnten steigern die Unternehmen ihre Ausgaben für Forschung und Entwicklung, Software und Datenbanken sowie Urheberrechte. Und was machen die Staaten? „Genau das Gegenteil“, sagt Reinhard Panse, CIO von HQ Trust.
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Eine bekannte Börsenregel lautet: „Wenn Amerika hustet, bekommt Europa die Grippe.“ Sprich, wenn in den USA die Aktienkurse fallen, sinken diese auch hierzulande. Legt die US-Börse zu, können sich auch europäische Anleger freuen. Doch stimmt diese Regel überhaupt? Und gilt sie gleichermaßen für Industrie- wie Entwicklungsländer? Sven Lehmann, Manager des HQT Global Quality Dividend, stellt sie auf den Prüfstand.
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Mario Draghi hat gesprochen: Die Europäische Zentralbank will mit einer Verlängerung ihrer Niedrigzinspolitik und günstigen Krediten die Wirtschaft stützen. Prompt hagelt es Kritik von allen Seiten. Die einen stoßen sich am Zeitpunkt, andere an den Geldspritzen für Banken, Dritte daran, dass die Zinswende für den Sparer verschoben wurde. „Die EZB macht einen guten Job“, sagt dagegen Reinhard Panse, CIO von HQ Trust.
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Der „King of Debt“ macht seinem Namen alle Ehre: Unter Donald Trump, der sich in Interviews schon selbst „König der Schulden“ nannte, ging die US-Staatsverschuldung weiter nach oben. Nun macht sich die Notenbank Fed Sorgen um die finanzielle Lage der USA. Das Staatsdefizit wächst schneller als die Wirtschaft, warnt auch Reinhard Panse, CIO von HQ Trust.
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Eine einfache Regel für den Erfolg an der Börse besagt: „Im Marktaufschwung Aktien mit hohem Beta kaufen“. Nur wo findet man solche Aktien? Sven Lehmann, Manager des HQT Global Quality Dividend, hat für die Jahre von 1995 bis 2019 analysiert, wie hoch das Beta der wichtigsten Industrieländer, Entwicklungsländer und Sektoren ist, wenn der Markt steigt oder fällt.
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Unsere „10-Jahres-Challenge“ zeigt, dass in allen Ländern die Gesamtschulden gestiegen sind. Und das zumeist sogar in allen Segmenten: bei den Staaten, den Unternehmen außerhalb des Finanzsektors und den privaten Haushalten. Doch Schulden müssen nichts Schlechtes sein, sagt Reinhard Panse, CIO von HQ Trust.
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Ein gutes Reporting versetzt eine Familie in die Lage, die richtigen Fragen an Berater oder das eigene Family Office stellen zu können: Vor allem, wenn sie sich nicht täglich mit diesem Thema beschäftigt. Es dient der erfolgreichen Vermögenssteuerung und dem langfristigen Vermögenserhalt.
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Die Geduld der Investoren ist zuletzt zwar ein wenig gestiegen, liegt aber immer noch deutlich unter dem langfristigen Schnitt: Die durchschnittliche Haltedauer einer Aktie an der NYSE beträgt noch nicht einmal zwei Jahre. Reinhard Panse, CIO von HQ Trust, sieht dafür einen Hauptgrund.
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Laut aktuellen Studien können sich Anleger in diesem Jahr auf Dividenden in Rekordhöhe freuen. Sven Lehmann, Fondsmanager des HQT Global Quality Dividend, hält die Bedeutung der Ausschüttung, vor allem aber des Dividendenwachstums, immer noch für unterschätzt. Um dessen Wichtigkeit zu verdeutlichen, hat er den Aktienertrag der Sektoren des MSCI ACWI in die Komponenten Bewertungsänderungen, Dividende sowie das Dividendenwachstum unterteilt.
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Auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos kündigte der japanische Ministerpräsident Shinzo Abe an, die Themen Welthandel, Klimaschutz und Digitalisierung zu den Schwerpunkten der G20-Präsidentschaft zu machen.
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Trotz aktueller Themen wie dem Brexit, dem drohenden Handelskrieg und dem keineswegs gesundeten italienischen Staatshaushalt dürfte 2019 ein besseres Anlagejahr werden als das vorherige, sagt Reinhard Panse. Der Chief Investment Officer über die aktuelle volkswirtschaftliche Lage, attraktive Anlageklassen und die größten Risiken.
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Laut einer Untersuchung zweier schwedischen Ökonomen ist die Ungleichheit der Arbeitseinkommen auf der Welt in den vergangenen beiden Jahrzehnten deutlich gefallen: Der Gini-Koeffizient, der die Ungleichheit misst, ging von 65 Punkten im Jahr 2000 auf 50 im Jahr 2018 zurück.
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Für Anleger, die sich an Börsenweisheiten orientieren, war es ein gelungener Auftakt ins Börsenjahr 2019: Nach der „Fünf-Tage-Regel“ zeigt die Kursentwicklung der ersten fünf Handelstage eines Jahres die Richtung für das Gesamtjahr an.
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Von guter Stimmung waren die Prognosen der OECD zuletzt nicht gerade geprägt. In ihrem jüngsten Ausblick spielen Aspekte wie höhere Zölle, Kapitalabflüsse aus Schwellenländern und die negativen Effekte der Handelsspannungen eine große Rolle. Kurzum: Die Industriestaaten-Organisation erwartet ein nachlassendes Wachstum der Weltwirtschaft.
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Die größten Positionen aus dem DAX sind 2018 stark unter die Räder gekommen – im Vergleich zu US-Titeln sind viele von ihnen nun sehr günstig.
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Die expansive Geldpolitik und die robuste Konjunktursituation haben die Nachfrage nach Unternehmensbeteiligungen stark erhöht. Falls sich eine Familie aus höchst individuellen Gründen zum Verkauf entschließt, ist ein Family Officer prädestiniert, die entstehenden Fragen zu orchestrieren und als Vertrauensperson der Familie zu agieren.
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Wird die US-Notenbank in dieser Woche die Zinsen erhöhen? Nicht, wenn es nach Präsident Donald Trump geht. Sven Lehmann, Portfoliomanager bei HQ Trust, findet einen solchen Zinsschritt dagegen weder „verrückt“ noch „töricht“.
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Zuletzt gab es einige Themen, die bei europäischen Anlegern für Nervosität gesorgt haben: der drohende Handelskrieg zwischen China und den USA, die wachsende Furcht vor einer Rezession und der Showdown zwischen Italien und Brüssel. Fällt die Jahresendrally endgültig aus?
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Auch wenn Italiens Vizepremier Luigi Di Maio im Haushaltsstreit einen Schritt auf die EU zugegangen ist: Zehn Jahre nach dem Ausbruch der Finanzkrise steht Italien weiterhin vor einem riesigen Schuldenberg – der weiter anwachsen dürfte. Die Streitfrage: Führt eine höhere Verschuldung zu höherem Wirtschaftswachstum?
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„Greifen Sie schnell zu“, preist Amazon seine Angebote zur Cyber Monday-Woche an, die heute endet.“ Gilt das auch für die Aktien der großen Technologiefirmen: Sind die Papiere nach dem jüngsten Kursrutsch schon wieder ein Schnäppchen?
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Für Stiftungen geht mit dem Auslaufen der Anleihe-Rallye eine Epoche zu Ende: Über Jahrzehnte ermöglichten Renten eine risikoarme, auf Kapitalerhalt und ordentliche Erträge fokussierte Vermögensanlage. Jetzt ist Umdenken angesagt.
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Im vergangenen Monat hat der S&P500 gut 6% eingebüßt. Lohnt es für Anleger nach solchen Dips in den Markt einzusteigen?
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Viele Investoren achten bei Aktienanlagen eher auf kurzfristige Kurstreiber wie vermeintlich wichtige Börsennews, schwankende Rohstoffpreise oder unerwartete Veränderungen volkswirtschaftlicher Indikatoren. Zwei deutlich weniger beachtete Risiken können dagegen zu einer nachhaltigen Erosion des Kapitalstocks führen. Worauf Anleger achten sollen.
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Von der Presse werden sie verteufelt, von vielen Investoren gemieden. Und dennoch lohnt im aktuellen Niedrigzinsumfeld ein objektiver Realitätscheck für die Anlageklasse Hedgefonds. Schon alleine, weil das neue Steuergesetz attraktive Investmentmöglichkeiten bietet.
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Da keine vermögende Familie der anderen gleicht, gilt es bereits im Vorfeld einige Fragen zu klären, bevor ein Vermögen optimal strukturiert werden kann. Welche Punkte besonders wichtig sind.
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Manche Vermögensverwalter setzen auch bei Privatanlegern Risikosysteme wie Value at Risk ein und versprechen ihnen dadurch mehr Sicherheit fürs Depot. Es gibt eine viel bessere Lösung.