Kapitalmarkt

Die Probleme der Notenbanken

In Anbetracht steigender Inflationsraten hat die Europäische Zentralbank ihre Projektionen für die Verbraucherpreise genauso erhöht wie ihre Konjunkturprognosen. Dr. Michael Heise hält die erhöhten Zahlen immer noch für moderat und warnt vor den Risiken einer zu expansiven Geldpolitik.
Chart of the Week

Alles auf Allzeithoch?

Der DAX? Auf Allzeithoch. Der Dow Jones? Ebenso. Und der Euro Stoxx? Auch ganz oben. Gibt es überhaupt noch Indizes und Sektoren, die sich derzeit nicht auf Höchstständen befinden? Gibt es. Denn nur weil der Index auf Allzeithoch ist, bedeutet dies nicht, dass auch die einzelnen Aktien auf Allzeithoch sind.
Podcast Q

„Der Preisanstieg wird sich fortsetzen“

Der Anstieg der Verbraucherpreise in Deutschland hat sich weiter beschleunigt. Kehrt nun das Inflationsgespenst zurück? Dr. Michael Heise nennt die Gründe für die Ängste vor einer steigenden Inflation – und sagt, wie es in diesem Bereich weitergeht.
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Die entscheidende Linie

Eine viel einfachere Strategie als das Investieren nach der 200-Tage-Linie gibt es nicht. Der Investor muss lediglich nachsehen, ob sich der aktuelle Kurs über oder unter diesem Mittelwert befindet. Ist er drüber, wird investiert. Was sehr einfach klingt (und es auch ist), bringt erstaunliche Ergebnisse. Wäre da nicht der Haken …
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Sektoren: Wer profitiert von steigender Inflation?

Manchmal kommt es anders, als es im Lehrbuch steht: Der jüngste Anstieg der Inflationserwartungen sorgte an den Märkten für Verunsicherung – obwohl Inflation doch eigentlich gut für Aktien sein sollte. Schließlich spiegeln sich in den Erwartungen die Annahmen an die Erholung der Wirtschaft wider. Besonders von höheren Preisen profitieren sollten in der Theorie die Sektoren, die den Preisdruck an die Konsumenten weitergeben können. Ob das in der Vergangenheit so war, hat Sven Lehmann nachgerechnet.
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Gute Stimmung, schlechte Kurse?

Blickt man auf Stimmungsbarometer ist mit der Eurozone nun auch die letzte Region in den Quadranten der Euphorie eingetreten: Sowohl die aktuelle Lage als auch die Erwartungen werden positiv eingeschätzt. Wie sich die Aktienmärkte in den einzelnen Phasen – Erholung, Euphorie, Abkühlung und Depression – entwickelten, analysiert Sven Lehmann.
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Ein Allzeithoch kommt selten allein

Es ist gerade einmal Mitte Mai und der Aktienindex S&P 500 hat bereits 26 Allzeithochs erreicht: Ob dies in der Geschichte einmalig ist, und ob sich Investoren nun besser aus Aktien verabschieden sollten, sagt Marcel Müller von HQ Trust.
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Well done, Mr. President

Pandemie-Bekämpfung, Ausgabenpakete, Steuererhöhungen – in den ersten 100 Tagen seiner Amtszeit hat der neue US-Präsident bereits einiges bewegt und angeschoben. Wie die Kapitalmärkte darauf reagiert haben, analysiert HQ Trust-Fondsmanager Sven Lehmann. Chefökonom Dr. Michael Heise beurteilt die aktuelle Situation in den Vereinigten Staaten.
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Wer von steigenden Zinsen profitiert (und wer nicht)

In der Theorie ist es klar, welche Sektoren von steigenden Zinsen profitieren – und welche darunter leiden: Bei Branchen mit traditionell hoher Verschuldung sinken die Gewinne stärker als bei Sektoren mit niedrigen Verbindlichkeiten. Und Banken profitieren, da sich die Zinsmarge ausweitet. Ist es so einfach? Sven Lehmann hat nachgerechnet.
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Steigende Zinsen sind ungiftig

Die Argumentation klingt schlüssig: Steigende Zinsen machen Anleihen attraktiver. Zudem sorgen sie für höhere Finanzierungskosten für Staaten und Unternehmen – und das ist beides grundsätzlich wenig erfreulich für die globalen Aktienmärkte. Sind steigende Zinsen also Gift für Unternehmenstitel? Sven Lehmann hat nachgerechnet.
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Don’t sell in May

Es ist vermutlich die bekannteste aller Börsenweisheiten: „Sell in May and go away“ – häufig verbunden mit dem Zusatz „but remember to come back in September.“ Wie sinnvoll die Anwendung dieser Börsenregel in den vergangenen Jahren und Jahrzehnten war, hat Sven Lehmann untersucht.
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Streuen mit Stil(en)

Auf den ersten Blick ist es ganz leicht, seine Aktienanlagen zu streuen. Schließlich gibt es unterschiedliche Regionen, Branchen – und Anlagestile wie Value, Growth oder Momentum. Doch streuen Anleger:innen überhaupt, wenn sie auf Growth und Momentum setzen? Sven Lehmann hat nachgerechnet.
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Asterix und die Dividenden

„Ganz Gallien ist von den Römern besetzt... Ganz Gallien? Nein!“ So ähnlich wie beim Vorwort des bekannten Comics verhält es sich derzeit auch bei den Dividenden: In den vergangenen zwölf Monaten haben keineswegs alle Sektoren ihre Ausschüttungen gekürzt. Sven Lehmann zeigt, welche Branchen erfolgreich Widerstand geleistet haben.
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Firmengröße runter, Rendite rauf

Dass Small Caps in den vergangenen Monaten viel Gutes zur Portfolioentwicklung beitrugen, ist bekannt. Doch gilt das auch langfristig? Sven Lehmann hat analysiert, wie sich die Beimischung von Small Caps auf Rendite und Risiko eines Portfolios auswirkt.
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USA und China: Giganten im Gleichschritt

Von Entspannung kann auch unter dem neuen US-Präsidenten Joe Biden bislang kaum die Rede sein: Zwischen China und den USA geht es weiterhin vor allem um Vorwürfe, Drohungen und mögliche Strafmaßnahmen. Die beiden Länder könnten eben unterschiedlicher nicht sein? Ein Blick auf den Kapitalmarkt zeigt ein anderes Bild.
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Die beste Rally aller Zeiten

Während die Volkswirte vor einem Jahr noch darüber diskutierten, ob die Erholung nun ein V, W oder eventuell sogar ein L werden könnte, hatten die Kapitalmärkte ihre Entscheidung bereits gefällt: Nach dem Corona-Absturz ging es V-förmig nach oben und viele Indizes markierten neue Höchststände. Kann die Rally noch weitergehen?
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Wie oft Gamestop & Co den Besitzer wechseln

Was haben die Aktien von Tesla, Gamestop und Moderna gemeinsam? Klar: Sie waren zuletzt bei Anlegern sehr gefragt. Welche gigantischen Ausmaße der Handel in diesen Titeln angenommen hat, zeigt eine Analyse von Sven Lehmann.
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Sektoren: Der (IT-) Wolf im Schafspelz

Ein Blick auf die Gewichtung der Sektoren zeigt, wer an der Börse zuletzt den Takt angab: Die IT-Branche bringt aktuell das mit Abstand höchste Gewicht auf die Börsenwaage. Schaut man auf andere Messgrößen liegen dagegen andere Sektoren vorne – aber nur scheinbar.
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Momentum und Growth: Beunruhigende Bewertungen

Was haben die Aktienkurse der Tech-Konzerne mit einem Werbespot für den VW Käfer aus dem Jahr 1968 gemeinsam? Sie laufen und laufen und laufen. Wie weit die Kurse und ihre Bewertungen bereits gelaufen sind, erklärt Maximilian Kunz. Dazu hat er sich die Bewertung der Aktien verschiedener Investmentstile wie etwa Value oder Growth genau angesehen.
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Immobilien: Wo Fondsmanager investieren

Die Corona-Pandemie hat Auswirkungen auf den Immobilienmarkt, wo sich Investoren verstärkt auf attraktive, krisenresistente Immobilien fokussieren. Kristina Chorna, Co-Leiterin Immobilien bei HQ Trust, rechnet damit, dass sich der Strukturwandel der Nutzungsarten weiter fortsetzt.
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Aktienkurse: Klein, aber oho!

Eigentlich sollte der Kurs beim Kauf einer Aktie keine entscheidende Rolle spielen. Er zeigt zwar an, wie viel man für eine Aktie bezahlen muss, aber dadurch weiß der Investor noch nicht, was eine Aktie wert ist. Und er weiß auch nicht, welchen Anteil er am Unternehmen hält: Denn das hängt davon ab, wie viele Aktien es insgesamt gibt. Aber spielt der Preis wirklich keine Rolle?
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Wie schnell sich Aktien von Rückschlägen erholen

Die wenigsten Aktien bewegen sich von einem Allzeithoch zum nächsten: Natürlich kommt es zwischenzeitlich immer wieder zu Rückschlägen. Mit welchen Rücksetzern Anleger rechnen müssen – und wie gering diese in aller Regel ausfallen –, zeigt eine langfristige Analyse von Sven Lehmann.
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Was Einkaufsmanager für die Aktienkurse bedeuten

Dass der Einkaufsmanagerindex ISM zu den wichtigsten Frühindikatoren für die US-Konjunktur gehört und ein guter Gradmesser für die globale Weltwirtschaft ist, ist bekannt. Doch ist er auch ein guter Gradmesser für steigende Börsenkurse? „Nur bedingt“, sagt Sven Lehmann.
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NASDAQ 100 vs. globales BIP

Es ist wahrlich kein Geheimnis, welche Aktien in den vergangenen Jahren bei den Anlegern am beliebtesten waren: Tech-Konzerne. Im Jahr 2020 stieg der Börsenwert der NASDAQ 100 um mehr als 50 Prozent an. Zum Vergleich: Das globale BIP knickte im selben Zeitraum um rund 4 Prozent ein. Wann überholt die NASDAQ das BIP?
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2020 – (k)ein ganz normales Aktienjahr

Plus 16,3 Prozent! 2020 legte der S&P 500 stärker zu als in einem durchschnittlichen Aktienjahr. Streicht man die Monate von Februar bis Juli aus seiner Erinnerung, sieht es wenig spektakulär aus. „Ein tiefergehender Blick zeigt jedoch, wie außergewöhnlich das ‚Corona-Jahr‘ war“, sagt Sven Lehmann von HQ Trust.
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Die Jahresendanfangsrally

Es ist die am zweitmeisten gestellte Anlegerfrage am Jahresende (nach der, ob es eine Jahresendrally gibt): Folgt auf eine Jahresendrally aus historischer Sicht ein starker oder ein schwacher Jahresauftakt? Sven Lehmann von HQ Trust hat nachgerechnet.
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Qualität zahlt sich (nicht immer) aus

Auf Qualitätsaktien zu setzen, ist sicherlich kein schlechter Rat. Schließlich sollten Unternehmen mit soliden Bilanzen langfristig besser abschneiden als solche mit geringerer Qualität. Dass Anleger aber auch mit dieser Strategie nicht vor Überraschungen gefeit sind, zeigt eine Analyse von Maximilian Kunz.
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Schlechte Zeiten für den Affen

Wer ist besser: ein professioneller Fondsmanager oder Genosse Zufall? Eine kurze Recherche lässt auf Zweiteres schließen. Ein russischer Schimpanse, der amerikanische Affe Adam Monk und ein südkoreanischer Papagei ließen in Zufallsexperimenten mit ihrer Aktienauswahl die Profis weit hinter sich. Unser Fondsmanager Sven Lehmann setzt lieber auf lange Recherchen.
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Größe ist (doch) nicht alles

Im Nachhinein wäre es in den vergangenen Börsenjahren denkbar einfach gewesen, den Markt zu schlagen. Es galt: size matters. Die größten Unternehmen haben den Rest weit hinter sich gelassen. Doch hätte die Strategie, auf die Riesen zu setzen, auch auf lange Sicht funktioniert? Sven Lehmann hat nachgerechnet.
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Private Equity & Co.: stabil durch die Krise

Welche Auswirkungen hatte die Corona-Krise auf die Alternativen Investments? Wie schnell haben die Manager reagiert und wie haben sich die Transaktionsvolumina entwickelt? Jochen Butz, Geschäftsführer von HQ Trust, gibt einen Überblick über die wichtigsten Segmente: Private Equity, Private Debt, Immobilien sowie Infrastruktur.
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Der DAX, ein Leichtgewicht

Es ist eine ganz einfache Rechnung: 30 plus 10 sind nicht nur 40, sondern auch mehr Vielfalt und Börsenwert. Die Rede ist natürlich vom DAX, der im September 2021 zehn weitere Mitglieder bekommen soll. Wie stark sich Marktkapitalisierung und Diversifikation bei einem größeren DAX verändern würden, hat Sven Lehmann ausgerechnet.
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Börsen mögen Unsicherheit

Dass Anleger Unsicherheiten an den Aktienmärkten nicht mögen, leuchtet ein. Schließlich sind diese nicht kalkulierbar und erschweren die richtigen Reaktionen. Doch stimmt diese Annahme überhaupt? Maximilian Kunz von HQ Trust hat nachgerechnet.
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Vorsicht vor den Optimisten

Prognosen sind bekanntlich besonders schwierig, wenn sie die Zukunft betreffen. Wie schwierig sie sind, zeigt eine Analyse von Sven Lehmann. Der Fondsmanager des HQT Global Quality Dividend wollte wissen, ob Privatanleger oder Profis die größeren Optimisten sind und ob sie mit ihren Einschätzungen richtig liegen. Seine Untersuchung bezieht sich auf den Zeitraum von 1987 bis heute.
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Wahlmonate sind Börsenmonate

Dass politische Börsen kurze Beine haben, ist bekannt: In aller Regel reagieren die Aktienmärkte nur kurz auf Wahlen und gehen dann zur Tagesordnung über. Ob ein Wahlmonat dennoch grundsätzlich für Investments gut ist, berechnete Sven Lehmann mit Daten der vergangenen 150 Jahre.
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US-Wahl: It's the economy, stupid!

Jetzt gilt’s: Amerika hat die Wahl zwischen Donald Trump und Joe Biden. Welcher der beiden Kandidaten wäre besser für die Wirtschaft? Wie sich die wichtigsten ökonomischen Kennzahlen in den Amtszeiten von Republikanern und Demokraten entwickelt haben, zeigt eine Analyse von Sven Lehmann.
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US-Wahl: Wen Anleger wählen sollten

Der Wahlkampf von Donald Trump und Joe Biden läuft längst auf Hochtouren. Natürlich gibt es viele Gründe, die für den einen oder den anderen Kandidaten sprechen. Aber wie sollte sich ein Wähler entscheiden, der nur den Kapitalmarkt im Blick hat? Ist ein demokratischer oder ein republikanischer Präsident besser für Wirtschaft und Aktien?
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Neues von Hund und Herrchen

Börsenaltmeister André Kostolany verglich das Verhältnis von Wirtschaft und Börse einmal mit einem Mann, der mit seinem Hund Gassi geht: Manchmal läuft der Hund neben seinem Herrchen, mal vorweg, mal hinterher. Da er aber immer an der Leine ist, kann er sich nicht zu weit entfernen. Sprich, dauerhaft kann es der Börse nicht viel besser oder schlechter gehen als der Wirtschaft. Wo ist der Hund aktuell? In seiner Analyse macht sich Sven Lehmann auf die Suche.
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Anlagestile: Wo alles zusammenkommt

Large oder Small? Value oder Growth? USA oder Europa? Selten fielen die Antworten auf diese drei Fragen aus Anlegersicht so eindeutig aus wie in den vergangenen zwölf Monaten. Wie stark sich die Ergebnisse von der Vergangenheit abheben, zeigt eine Analyse von Maximilian Kunz.
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Private Equity: Die Flut hebt nicht mehr alle Boote

Trotz Corona-Krise befinden sich die Einstandspreise für Unternehmen auf dem Private Equity-Markt auf Rekordniveau. Nehmen die Investoren bei ihrer Suche nach attraktiven Renditen in diesem Segment zu hohe Risiken in Kauf? „Nein“, sagt Jochen Butz. „Die Private Equity-Gesellschaften sind bei ihren Zukäufen vorsichtiger geworden.“
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Die Fehlstarter unter den Superaktien

Die Aktienauswahl könnte so einfach sein … wenn Investoren eine Glaskugel hätten und wüssten, welche Titel sich in den kommenden zehn Jahren am besten entwickeln. Garantiert wäre die gute Performance trotzdem nicht. „In der Vergangenheit starteten manche ‚Superaktien‘ so holprig, dass einige Investoren wohl kalte Füße bekommen hätten“, sagt Sven Lehmann.
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Was gleichgewichtete Indizes bringen

Was ist besser: Ein Index, der nach der Marktkapitalisierung der Aktien gewichtet ist oder ein Marktbarometer mit einer Gleichgewichtung der Titel? „Auf lange Sicht spielt das zumindest für den breiten US-Markt keine Rolle“, sagt Sven Lehmann von HQ Trust. „Auf kurze Sicht dafür umso mehr.“
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Global Player oder lokaler Champion?

Was ist aus Anlegersicht besser: Ein Unternehmen, das seine Umsätze breit gestreut in vielen Märkten erzielt – oder eins, das sich auf seinen Heimatmarkt konzentriert? Sven Lehmann von HQ Trust hat nachgerechnet.
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Timing ist alles

Natürlich ist die Börsenregel „Timing ist alles“ eine Binsenweisheit: Gute Tage im DAX zu verpassen, kann sehr viel Geld kosten, aber nur an diesen Tagen investiert sein, ist nicht realistisch. Welchen Einfluss die Top-Tage im DAX haben, zeigt Sven Lehmann bei seiner DAX-Analyse.
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Aktiensplits: erst hoch, dann runter

Mit Apple und Tesla haben zuletzt zwei prominente US-Unternehmen einen Aktiensplit angekündigt, um ihre gestiegenen Aktien auch optisch wieder reizvoller zu machen. Ob sich solche Splits für Anleger lohnen, analysiert Maximilian Kunz von HQ Trust.
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DAX-Aufsteiger: erst hui, dann pfui

Im DAX gibt es einen Neuling: Delivery Hero ersetzt die insolvente Wirecard. Lohnt sich der Kauf eines Aufsteigers noch – oder hat die Aktie schon ihr ganzes Pulver verschossen? Und sollten sich Anleger aus historischer Sicht besser von den Absteigern trennen? Marcel Müller von HQ Trust hat nachgerechnet.
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Wenn sich Bullen und Bären irren

Auch wenn es aktuell nicht der Fall ist: Anleger sind Optimisten. Sie kaufen Aktien, weil sie davon ausgehen, dass diese (zumindest langfristig) steigen. Doch liegen die Bullen und Bären unter den Aktionären mit ihren Einschätzungen auch kurzfristig richtig? Sven Lehmann, Fondsmanager bei HQ Trust, hat nachgerechnet.
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Schwächer schwankende Schwellenländer

Es gibt Anleger, die einen großen Bogen um Aktien aus Schwellenländern machen. Schließlich seien die Titel deutlich volatiler als die Aktien aus Industriestaaten. „Richtig ist, dass in der Coronakrise die Volatilität an den Märkten wieder zugenommen hat“, sagt Sven Lehmann. „Aber die Volatilität in den Industrieländern und Entwicklungsländern ist schon seit gut 1,5 Jahren nahezu identisch.“
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Rezessionen als Wendepunkte

Seit der globalen Finanzkrise entwickelten sich US-Aktien kontinuierlich besser als ihre Pendants aus dem Rest der Welt. „Auffällig ist, dass Rezessionen in der Vergangenheit schon öfter Wendepunkte waren – für die relative Performance, aber auch für die Cash Flow-Entwicklung“, sagt Marcel Müller.
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Von homogenen und heterogenen Sektoren

Sind Technologiewerte derzeit teuer? Und Aktien aus den Bereichen Energie und Versorger günstig? „So pauschal wie manche Anleger es gerne hätten, lässt sich eine solche Aussage gar nicht treffen“, sagt Maximilian Kunz. Er hat sich die Bewertung der Aktien innerhalb des jeweiligen Sektors einmal genau angesehen.
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More than Tech

Die Aktien aus welcher Anlageregion liefen in den vergangenen zehn Jahren am besten? Klar: Die Titel aus den USA. Dank der Tech-Werte, die den Rest des Markts so deutlich geschlagen haben? Nicht unbedingt! Eine Analyse von Sven Lehmann bringt überraschende Ergebnisse zu Tage.
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Stairs up, elevator down!

Eine Börsenweisheit besagt, dass Aktien bei ihrem Weg nach oben die Treppe, nach unten aber den Aufzug nehmen. Trifft es tatsächlich zu, dass die Papiere langsam steigen und schnell fallen? „In der Historie gab es mehr positive Börsentage“ sagt Sven Lehmann. „Bei den größten Veränderungen dreht sich diese Verteilung allerdings um: Aktien nehmen tatsächlich den Fahrstuhl nach unten.“
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Auf Sonne … folgt Sonne

Das abgelaufene Quartal zählte zu den besten für Anleger: Der globale Aktienindex MSCI ACWI legte von April bis Juni um knapp 17 Prozent zu. Und wie ging es in der Historie nach außergewöhnlich guten Quartalen an der Börse weiter? Ebenso gut! „Im Schnitt folgten auf ein Top-Quartal drei weitere überdurchschnittliche Monate“, sagt Marcel Müller.
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Dividenden: welche Kürzungen?

Was macht eigentlich der Manager eines Dividendenfonds, wenn keine Dividenden mehr gezahlt werden? Mit den Fakten dagegenhalten: „Die Ausschüttungen werden weniger stark gekürzt, als viele Anleger annehmen“, sagt Sven Lehmann von HQ Trust.
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Groß, größer, Big Five!

Sie laufen und laufen und laufen: die Aktien der „Big Five“ Amazon, Apple, Alphabet, Microsoft und Facebook. Wie groß die US-Technologie-Konzerne geworden sind, die von der steigenden Nachfrage nach Apps, Wearables sowie Streaming und anderen Online-Dienstleistungen profitieren, zeigt ein Vergleich mit den „Zwergen“ des alten Kontinents.
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I Don´t Like Mondays

Niemand mag Montage. Die Boomtown Rats nicht (I don’t like Mondays), die Bangles nicht (Manic Monday), New Order nicht (Blue Monday) – und Börsianer auch nicht. Denn der Montag ist aus historischer Sicht mit großem Abstand der schlechteste Tag der Börsenwoche, sagt Sven Lehmann.
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Wie es nach Aufholjagden weitergeht

War da was? Mit Blick auf die meisten globalen Aktienindizes könnten Anleger sich diese Frage tatsächlich stellen: DAX & Co. notieren wieder auf dem Stand von vor der Coronakrise, der Technologieindex Nasdaq 100 stieg sogar auf ein neues Allzeithoch. Doch da war was: Die Coronakrise bescherte den Märkten den schnellsten Absturz, aber auch eine der schnellsten Aufholjagden der Börsengeschichte. Doch wie ging es in der Historie nach einer solchen Rallye weiter?
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Ölpreis runter, Konjunktur rauf

Gemeinsam abwärts: Als der Ölpreis vor einigen Wochen seinen historischen Einbruch erlebte und die Terminkontrakte zeitweise sogar im negativen Bereich notierten, gaben auch die Aktienkurse stark nach. Grund waren die mit dem Lockdown einhergehenden Sorgen rund um die Lage der Weltwirtschaft. Doch ist ein fallender Ölpreis überhaupt schlecht für die Wirtschaft? „Langfristig ist das Gegenteil der Fall“, sagt Marcel Müller.
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Worauf sich der Staat konzentrieren sollte

Die Debatte rund um die Herausforderungen der Coronakrise ist voll von Superlativen: Es ist die schwerste Krise seit dem Jahr 1945, ein historischer Konjunktureinbruch mit einem nie gekannten Anstieg der Kurzarbeit und eine explosionsartige Zunahme der Kosten für den Staat, die höher sein könnten als die der deutschen Einheit.
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Outperformance ist (eigentlich) ganz einfach

Mitte Mai war es soweit: Die Marktkapitalisierung des NASDAQ Index war erstmals größer als die des MSCI World ex USA. Wie lange dauert die Outperformance von US- und Tech-Titeln nun eigentlich schon an? Gibt es noch andere Aktien, die dauerhaft besser abgeschnitten haben als der Markt? „Es sind deutlich mehr als viele Anleger vermuten dürften“, sagt Sven Lehmann. „Und sie kommen aus allen Regionen und Sektoren.“
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Von Aktienmarkt- und Gewinneinbrüchen

Derzeit wird viel darüber spekuliert, wie stark die Gewinne einbrechen werden und wann sie wieder steigen. Dass Aktienkurse der Wirtschaftsentwicklung vorauslaufen, ist bekannt. Doch hilft dies bei der Einschätzung der Aktienmarktentwicklung? Nur bedingt, sagt Sven Lehmann. „In den meisten Fällen brachen die Gewinne weniger stark ein und erreichten ihren Tiefpunkt auch erst nach dem Aktienmarkt.“
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Der Blick über den Tellerrand

Es sind vor allem kurzfristige Fragen, die Anleger gerade beschäftigen: Welche Branchen sind von der Coronakrise aktuell am stärksten betroffen? Wie kräftig brechen die Gewinne im nächsten Quartal ein? Und wann endet der Lockdown? „Für langfristige Anleger spielen diese Fragen keine große Rolle“, sagt Maximilian Kunz.
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Private Equity: Im Einkauf liegt der Gewinn

Wegen der Corona-Krise senkten Ratingagenturen zuletzt den Ausblick für einige hochverschuldete Unternehmen. Ein Problem für Private Equity-Fonds? Sollten Investoren besser abwarten und aktuell einen Bogen um diese Investment-Form machen? „Das Gegenteil ist der Fall“, sagt Jochen Butz.
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CDS-Prämien: Entspannte Anleger

Länder fordern Coronabonds, Konzerne beantragen Hilfsmittel, Ökonomen halten Staatspleiten für möglich – gute Nachrichten für Anleihebesitzer klingen wahrlich anders. Die Ratingagentur Moody’s befürchtet in diesem Jahr Ausfälle von Unternehmensanleihen von mehr als 170 Milliarden Dollar. „Bei den Staatsanleihen sind die Märkte noch relativ entspannt“, sagt Marcel Müller von HQ Trust.
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Der Blick in den GDP-Rückspiegel

In den vergangenen Tagen haben sich Banken und Forschungsinstitute mit negativen Prognosen für die Entwicklung der US-Wirtschaft geradezu unterboten. Der eine hält im kommenden Quartal ein Minus von 2,25 Prozent für realistisch, der andere rechnet mit bis zu minus 10 Prozent. Kann man daraus Schlüsse für die Entwicklung des Aktienmarkts ziehen?
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Exponentielles Wachstum: kleine Veränderung, große Wirkung

Bei exponentiellem Wachstum denken auch Anleger zuerst an den Matheunterricht: Da ging es um Reiskörner auf einem Schachbrett oder das Blatt Papier, das – oft genug gefaltet – bis zum Mond reicht. Also nichts, was mit dem realen Leben zu tun hat. „In der Coronakrise spielt es eine wichtige Rolle“, sagt Sven Lehmann von HQ Trust. „Selbst eine geringe Reduktion der Verdopplungszeit hat einen enormen Einfluss auf die Zahl der Infizierten.“
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Ein extremer Monat – auch am Aktienmarkt

Minus 10, plus 9, minus 12, plus 9 – in den vergangenen Tagen ist die Volatilität der Aktienmärkte extrem angestiegen. Der S&P 500 hat im März 2020 an einem Tag mitunter Größenordnungen hinzugewonnen oder abgegeben, welche die Performance ganzer Anlagejahre widerspiegelt: Seit dem Jahr 1927 hat der S&P 500 im Mittel bis heute 5,5 Prozent pro Jahr zugelegt.
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Langfristiger Kompass: Aktien sind günstig!

Die Auswirkungen des Coronavirus ließen die weltweiten Börsen abstürzen. Noch nie gaben die Kurse in kurzer Zeit so stark nach. Eine Frage, die sich nun viele langfristige Anleger stellen: Ist der Aktienmarkt im historischen Vergleich schon wieder günstig bewertet?
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Fallende Messer treffen donnernde Kanonen

Eine der bekanntesten Börsenweisheiten sagt, dass Anleger bei donnernden Kanonen Aktien kaufen sollen. Eine andere sagt allerdings, dass Investoren fallende Messer meiden sollen. Das Coronavirus sorgt für eine Situation, in der beides der Fall ist: donnernde Kanonen und fallende Messer. Sollen Anleger in solchen Fällen mit Blick auf die Historie einsteigen oder nicht?
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Unternehmensgröße: Scheinriese USA?

Mit Blick auf die Größe von US-Unternehmen verwenden Anleger gerne Superlative wie Tech-Gigant, Einzelhandels- oder Ölriese. Innerhalb des MSCI ACWI ist dies sicher der Fall, setzt man den Börsenwert aber in Relation zum Bruttoinlandsprodukt zählen die US-Konzerne eher zu den Zwergen: Bei dieser Betrachtung liegen die Unternehmen etlicher Länder weit vor den USA, sagt Sven Lehmann von HQ Trust, dem Multi Family Office der Familie Harald Quandt.
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Viel Spielraum für die Zentralbanken

Was geschieht mit der Weltwirtschaft, wenn sich das Coronavirus weiter zuspitzt? Haben die Notenbanken angesichts teils negativer Leit- und Einlagenzinssätze überhaupt noch Spielraum für Zinssenkungen? Oder geht Ihnen so langsam die Munition aus? Noch lange nicht, sagt Marcel Müller von HQ Trust.
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Branchenanalyse: stabil oder nicht stabil?

Bei fallenden Märkten bringen defensive Aktien Stabilität ins Portfolio, bei steigenden lohnt es sich auf High-Beta-Titel zu setzen. Stimmen diese Faustformeln auch für ganze Branchen? Sven Lehmann hat nachgerechnet.
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Coronavirus: hinkende Vergleiche

So schlimm wird das Coronavirus für die Börsen schon nicht kommen? Ein Blick in die Historie zeigt, dass die Aktienmärkte in den Monaten nach dem Ausbruch solcher Epidemien teils sogar deutliche Zuwächse erzielen konnten. Marcel Müller, Leiter des Portfoliomanagements bei HQ Trust, rät jedoch, solche Performancezahlen nicht isoliert zu betrachten.
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Warum US-Aktien so teuer sind

Die Region Nordamerika ist bei allen gängigen Bewertungskennzahlen weltweit die teuerste. Liegt es wirklich daran, dass es in den USA viel mehr Technologiekonzerne gibt als in Europa, wo die Banken dominieren? Ganz so einfach ist es nicht, sagt Sven Lehmann.
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Wo die Analysten richtig lagen (und wo nicht)

Dass Analysten Optimisten sind, ist bekannt. In welchen Branchen sie mit ihren Einschätzungen in den vergangenen Jahren relativ gut lagen – und in welchen Sektoren weniger, hat sich Sven Lehmann von HQ Trust angeschaut.
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Anleihen: Von „risikofreier" Rendite zum „renditefreien" Risiko?

Besitzer von Anleiheportfolios dürften mit den Gesamterträgen ihrer festverzinslichen Wertpapiere in der Vergangenheit sehr zufrieden sein: Fallende Zinsen sorgten zusätzlich zu den Zinszahlungen für Gewinne aus steigenden Kursen. Allerdings hat sich die Zusammensetzung der Anleiheerträge über die Zeit stark verändert, sagt Marcel Müller.
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Private Equity: Wo die Manager derzeit investieren

Auf der Suche nach attraktiven Renditen floss zuletzt mehr Geld in Private Equity-Fonds – eine Entwicklung, die durch die Niedrigzinsphase noch einmal verstärkt wurde. Die Manager sind im Gegenzug vorsichtiger geworden: Trotz steigender Zuflüsse blieb das Investitionsvolumen in den letzten Jahren relativ konstant. Zudem hat sich die Branchenauswahl verändert.
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Viele Aktien garantieren keine Diversifikation

Streuen, streuen, streuen. Dass Anleger mit Hilfe von Diversifikation die Risiken ihres Portfolios reduzieren können, ist bekannt. Dass einige Aktienindizes zum Streuen weniger geeignet sind als andere, zeigt eine Auswertung von Maximilian Kunz.
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Verliereraktien: Die Letzten werden die Ersten sein

Aus historischer Sicht ist Januar ohnehin schon der beste Börsenmonat: Mit einem Plus von 1,7 Prozent erzielte er im Mittel eine bessere Performance als alle anderen Monate. Noch besser schnitten in der Vergangenheit Anleger ab, welche im Januar die Verliereraktien des Vorjahres kaufen.
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Auf ein Neues

Haken dran. Auch wenn es noch einige Handelstage bis zum Jahresende gibt: 2019 dürfte ein gutes Anlagejahr werden, die meisten Aktienindizes haben kräftig zulegt. Doch wie geht es weiter? Besteht die Chance auf weiter steigende Aktienkurse?
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Überschätzte Aktienrückkäufe

In der vergangenen Dekade blieben europäische Aktien weit hinter ihren US-Pendents zurück: Obwohl sie auf ein Plus von stattlichen 7 Prozent pro Jahr kamen, legten US-Titel mit 16,9 Prozent p.a. mehr als doppelt so stark zu. Als Grund für die Outperformance sehen viele Marktteilnehmer die hohen Aktienrückkäufe in den USA.
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Korrelation ≠ Performance

Eine der bekanntesten Börsenregeln lautet: „Nicht alle Eier in einen Korb legen.“ Eine andere, dass Diversifikation das einzige „free lunch“ sei, das Investoren an den Kapitalmärkten bekommen. Dass es sinnvoll ist, seine Anlagen zu streuen, steht außer Frage: Doch wie streuen Aktionäre eigentlich effektiv?
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Schwarze Null? Gar nicht so leicht!

In Deutschland ist der Streit ist in vollem Gange: Ist es in der aktuellen Situation sinnvoll, an der schwarzen Null festzuhalten? Oder sollte der Staat in den kommenden Jahren besser mehr ausgeben als einnehmen? Eine Analyse von Marcel Müller, Leiter Portfoliomanagement bei HQ Trust, zeigt, wie schwer es Ländern fällt, einen ausgeglichenen Haushalt vorzulegen.
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Es gibt Jahresendrallyes – aber nur in guten Börsenjahren

Anleger hoffen auf den Schlussspurt der Kurse zum Jahresende: Er ist das Sahnehäubchen auf erfolgreichen Börsenjahren und verschafft schlechten immerhin noch zu einem guten Ende. Doch gibt es das Phänomen überhaupt? Sven Lehmann von HQ Trust hat nachgerechnet – mit Daten aus den vergangenen 150 Jahren.
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Value & Growth: anders als gedacht!

Value oder Growth? Blickt man auf die vergangene Dekade, fällt das Ergebnis recht eindeutig aus: Value hatte zwar gute Argumente, Growth aber die weitaus bessere Performance. Grund genug für Marcel Müller, sich die Erträge der beiden Anlagestile genauer anzuschauen: Woher kam die Outperformance von Growth?
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Die Ruhe vor dem Sturm?

Brexit, Handelskrieg, Trump-Tweets: Auf den ersten Blick wirkt 2019 wie ein Hochrisikojahr für Anleger. Doch schwankten die Märkte tatsächlich so stark? Nein, sagt Sven Lehmann von HQ Trust. „Blickt man auf die Historie, könnte sich das aber bald ändern.“
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Wer hat Angst vor dem Allzeithoch?

Etliche Aktienindizes notieren derzeit auf oder nahe ihrem Allzeithoch. Spricht das gegen eine Investition in Aktien? Kann es jetzt nur noch abwärts gehen? Im Rahmen seiner Analyse hat Sven Lehmann berechnet, ob – und wann – sich eine Investition nur auf Basis des Preises lohnt.
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Wie safe sind Safe Havens?

Wenn die Unsicherheit zunimmt, schichten Anleger gerne um: Raus aus den vermeintlich unsicheren Aktien, rein in sichere Häfen. Gold und Silber sind dann gefragt – und Währungen wie US-Dollar und Schweizer Franken. Doch ist das überhaupt sinnvoll? „Nicht in jedem Fall“, sagt Reinhard Panse von HQ Trust.
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Die Nöte der Notenbanken

Tief, tiefer, Leitzinsen. Wer gedacht hatte, niedriger könne es mit den Zinsen nicht mehr gehen, sah sich in den vergangenen Wochen getäuscht. Mit Ausnahme der Norges Bank, der Zentralbank Norwegens, ging es zuletzt auf breiter Front weiter abwärts. Dabei dürfte es vorerst auch bleiben, sagt Marcel Müller, Leiter des Portfoliomanagements bei HQ Trust.
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Ohne Renten in die Rente?

Dass sich Aktien für die Altersvorsorge ganz besonders lohnen, ist bekannt. Wie groß die Unterschiede beim langfristigen Sparen ausfallen, hat Sven Lehmann von HQ Trust analysiert – mit Daten aus den vergangenen 150 Jahren.
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Kleine Aktien – kleine Renditen

Auf lange Sicht haben sie natürlich Recht: Nobelpreisträger Eugene Fama und Kenneth French bewiesen in den 1990er Jahren, dass der Size Effekt funktioniert. Demnach weisen Small Caps langfristig eine höhere Rendite auf als Large Caps. Dennoch kann es für Investoren zu Durststrecken kommen. Zu relativ langen, wie Sven Lehmann zeigt.
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Ein ISM macht noch keine Rezession

Der „ISM Manufacturing Index“ gilt als wichtigster Frühindikator für die US-Wirtschaft und sein Fall unter die magische Schwelle von 50 Punkten als Zeichen einer herannahenden Rezession. Doch stimmt diese Faustregel überhaupt? Sven Lehmann, Fondsmanager bei HQ Trust, hat nachgerechnet.
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Absichern ist Gold

Bei kaum einer Assetklasse gehen die Meinungen so weit auseinander: Ist Gold ein nützlicher Risikodiversifikator, der das Portfolio absichert? Oder eine spekulative Anlage ohne festen Ertrag und fairen Wert? „Ersteres trifft auf jeden Fall zu“,sagt Marcel Müller von HQ Trust, dem Multi Family Office der Familie Harald Quandt.
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Die Grenzen des Populismus

Keine Frage, für Populisten sah die Lage schon rosiger aus: Das britische Unterhaus und Italiens Senat haben Boris Johnson und Matteo Salvini zuletzt Lehrstunden in Sachen parlamentarischer Demokratie erteilt. Und die Umfragewerte der Herren Trump, Putin und Erdogan sowie ihrer Parteien rangierten auch schon weiter oben. „Die Populisten lernen ihre Grenzen kennen“, sagt Reinhard Panse.
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Langfristig minus 5 Prozent mit Anleihen

Auch wenn sich die Nachfrage in Grenzen hielt: Deutschland hat im August erstmals eine 30-jährige Bundesanleihe zu einem Kupon von null Prozent begeben. Kommen für Bondanleger bald wieder bessere Zeiten? Nein, sagt Reinhard Panse. „Rentenportfolien haben extrem schlechte Ertragserwartungen.“
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Aktien, die wie Renten laufen

Über Jahrzehnte ließ sich mit einem nahezu beliebigen Mix von Aktien und Renten leicht Geld verdienen. Dies lag vor allem am sehr guten Ertrag von Anleihen und den fallenden Zinsen, die nicht einmal an der Nulllinie haltgemacht haben. Doch schaut man sich die Aktien-Korrelationen auf Sektorenebene an, zeigt sich, dass einige Branchen stark von den fallenden Zinsen profitieren und andere leiden, sagt Sven Lehmann.
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Im Rausch der Tiefe: Negativzinsen auch in den USA?

Die Zeiten, in denen japanische Anleihen ein Alleinstellungsmerkmal hatten, sind längst passé. Mittlerweile liegt die Rendite deutscher Zehnjahres-Bonds sogar unter der von Japan. Sind auch in den USA Negativzinsen möglich? Noch sind wir davon rund 200 Basispunkte entfernt. Aber wie lange noch?
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Der entscheidende Faktor

Der Begriff ist relativ neu, die Idee keineswegs: Beim Factor Investing werden Wertpapiere mit Hilfe bestimmter Faktoren wie etwa Wachstum oder Volatilität ausgewählt. Ziel ist es, höhere Erträge zu erzielen als mit einer passiven Strategie, bei der ein Index eins zu eins abgebildet wird. Sven Lehmann hat untersucht, welche Strategien langfristig besonders gut abschneiden.
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Schrott oder Qualität?

Seit der Finanzkrise finden Investoren auf diese vermeintlich leichte Frage keine einheitliche Antwort mehr. Im Aktienbereich ist Qualität gefragt wie nie: Anleger kaufen Unternehmen mit robusten Geschäftsmodellen, starken Marken und soliden Bilanzen. Im Kreditbereich ist das Gegenteil der Fall: Auf der Suche nach Rendite investieren Anleger in immer schlechtere Bonitäten. Beides kann Gefahren bergen, sagt Reinhard Panse, CIO von HQ Trust.
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Gretchen und die Negativzinsen

Dass doch alles „zum Golde drängt“, wusste schon Goethes Gretchen. Negativzinsen dürften bei ihrer Analyse allerdings keine bedeutende Rolle gespielt haben. Das ist heute anders, sagt Sven Lehmann. Der Fondsmanager bei HQ Trust hat die Entwicklung des Goldpreises mit der Marktkapitalisierung von Anleihen mit negativer Verzinsung verglichen.
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Das Vertrauen in den Fed-Put

Früher sprachen Anleger vom Greenspan-Put. Heute heißt er Powell- oder Fed-Put – und meint dasselbe: Die US-Notenbank Fed reagiert auf schwache Marktphasen und stützt die Kurse. „Dazu sollte es auch dieses Mal kommen“, sagt Marcel Müller von HQ Trust.
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Die Leiden des Warren B.

Eigentlich ist die Idee gut. Aktien kaufen, die günstig bewertet sind. Echte Value-Aktien eben. Allerdings haben die Anhänger dieser Strategie derzeit zwei Probleme: Seit zehn Jahren stehen sie mit dieser Idee relativ alleine da. Und günstige Aktien, die früher zudem noch wenig geschwankt haben, gibt es heute auch kaum noch.
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Breitband-Antibiotikum für die Märkte

Was kümmert mich mein Geschwätz von gestern, mag sich Jerome Powell gedacht haben: Im Dezember sinnierte der US-Notenbankchef noch darüber den Zins weiter zu erhöhen. Schließlich boome die Wirtschaft. Dann fiel der S&P um einige Prozentpunkte und Powell änderte seine Meinung. Nun wird der nächste Schritt nach unten gehen. Und wann bekommen Anleger wieder auskömmliche Zinsen?
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Einfacher als gedacht: Buy low, sell high!

Vermutlich gibt es keine Börsenweisheit, die besser auf den Punkt bringt, um was es an den Kapitalmärkten geht: „Buy low, sell high.“ Jetzt müssten Anleger nur noch wissen, wann die Kurse tief und wann sie hoch sind. Das ist gar nicht so schwer herauszufinden, sagt Reinhard Panse, CIO von HQ Trust.
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Neues von den Schlaftabletten

Die Schlaftabletten sind wohl seine bekannteste Börsenweisheit: „Kaufen Sie Aktien, nehmen Sie Schlaftabletten und schauen Sie die Papiere nicht mehr an“, sagte André Kostolany einmal. Heute lachen die meisten Börsianer darüber: An den heutigen Aktienmärkten wäre schnelles Handeln gefragt. Eine Analyse von Sven Lehmann kommt zu einem anderen Ergebnis: Schlaftabletten sind immer noch eine gute Idee, denn auch bei langfristig guten Ergebnissen entstehen längere Leidensphasen.
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Die Gewinner der Zinswende

Aus Anlegersicht hat er geliefert: Fed-Chef Jerome Powell hält zwar am aktuellen Zinsniveau fest, hat aber die Tür für eine Senkung des Leitzinses noch in diesem Jahr weit geöffnet. Geht es nach der Historie, sind das gute Nachrichten für Investoren.
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Mini-Bots: Im Süden was Neues

Nun fordert Italiens Vizepremier Matteo Salvini also die Ausgabe von „Mini-Bots“, um staatliche Rechnungen zu begleichen. Untergangspropheten befürchten, dass damit die europäische Währungsunion gesprengt werden könnte. Kommt es tatsächlich so weit? An den Finanzmärkten hält sich die Aufregung in Grenzen…
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Die Rückkehr des R-Worts

Angesichts der protektionistischen Handelspolitik der US-Regierung steigt die Gefahr einer Rezession, so die Einschätzung von mehr als 50 US-Ökonomen, die Anfang Juni vorgestellt wurde. „Noch deutet sich keine Rezession an“, sagt dagegen Reinhard Panse, Chief Investment Officer von HQ Trust.
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"Handelskriege sind leicht zu gewinnen"

„Wenn ein Land mit praktisch jedem Land, mit dem es Geschäfte macht, viele Milliarden Dollar verliert, sind Handelskriege gut und leicht zu gewinnen“, twitterte Donald Trump im März 2018. Nimmt man die Börse als Indikator für Trumps Erfolg hat der US-Präsident Recht – allerdings nur auf den ersten Blick.
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Schwankende Währungen? Von wegen!

Gründe für eine erhöhte Volatilität von Währungen gibt es viele: der Handelskonflikt zwischen den USA und China, die Politik des türkischen Präsidenten oder der Brexit. Aber sind die Schwankungen derzeit wirklich so hoch? „Das Gegenteil ist der Fall“, sagt Sven Lehmann.
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Handelskrieg: Der Nächste bitte

Eskaliert er weiter, der Handelskrieg zwischen den USA und China? Oder legen die beiden Streithähne ihren Konflikt kurzfristig bei? Und wem wendet sich der US-Präsident dann zu? Marcel Müller analysierte, welche Länder weltweit grundsätzlich von einem solchen Konflikt besonders betroffen wären, da sie nur in wenige Staaten Waren exportieren.
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Wie stark Anleger die Kurse bewegen

Dass Anleger mit ihren Transaktionen die Aktienkurse bewegen, ist eine Binse. Sven Lehmann, Fondsmanager des HQT Global Quality Dividend, wollte jedoch wissen, wie stark die Auswirkungen ihrer Käufe und Verkäufe sind – und stellte den Schwankungen der Aktienkurse einen Fundamentalwert gegenüber.
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Hoch, höher, Aktien

Die Aktien steigen und steigen. Januar, Februar, März, April: Viele Marktbarometer haben seit dem Jahresanfang jeden Monat mit einem Plus beendet. Wie oft es das in der Börsenhistorie schon gab – und wie der Index in den Folgemonaten abschnitt, analysiert Marcel Müller, Leiter Portfoliomanagement bei HQ Trust.
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Heuschrecke oder Stabilitätsanker?

Nun ist also SAP an der Reihe. Der US-Hedgefonds Elliott steigt bei Europas größtem Software-Konzern ein. Den besten Ruf genießen diese Investoren nicht: Oft werden sie als Managerschreck oder Paria-Investment bezeichnet. „Hedgefonds sollten von Anlegern nicht verteufelt werden“, sagt dagegen Valentin Bohländer, Senior Analyst bei HQ Trust. „Sie können ein stabilisierender Anker im Portfolio sein – gerade in Zeiten niedriger Zinsen.“
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Auskömmliche Erträge in wirren Zeiten

Angesichts von Nullzinsen und einer globalen Inflationsrate von 1,5 Prozent in der Eurozone stellt sich die Frage, mit welchen realen Erträgen Anleger in den kommenden Jahren rechnen können. Reinhard Panse, Chief Investment Officer von HQ Trust, hat sich dazu die Erträge von Aktien und Renten von 19 Ländern seit dem Jahr 1900 angeschaut.
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„Ostern kommt auch nicht überraschend“

Angesichts der demografischen Entwicklung auf einen populistischen Aufbau von Staatsschulden zu setzen, war der größte Fehler, den die Regierungen der Industrieländer in den vergangenen Jahrzehnten gemacht haben, sagt Reinhard Panse. Der Chief Investment Officer von HQ Trust analysiert das Zusammenspiel von Demografie und Schulden in Europa, Japan und den USA.
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All-in? Keine schlechte Idee!

Ein Anleger möchte einen größeren Geldbetrag in Aktien investieren. Soll er besser direkt All-in gehen und die Summe auf einmal investieren? Oder ist es sinnvoller über einen gewissen Zeitraum sukzessive einzusteigen? Marcel Müller, Leiter Portfoliomanagement bei HQ Trust, hat nachgerechnet.
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Entspannte Angsthasen

Zwei bekannte Angstbarometer der Börsen bewegen sich seit einiger Zeit nicht mehr in die gleiche Richtung: Während sich der Global Economic Policy Uncertainty Index auf einem hohen Stand befindet, ist die Aktienvolatilität ausgesprochen niedrig. Was das bedeutet, analysiert Sven Lehmann, der bei HQ Trust den „HQT Global Quality Dividend“ managt.
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Eine gute Investition

Investitionen in geistiges Eigentum gewinnen an Bedeutung: Seit Jahrzehnten steigern die Unternehmen ihre Ausgaben für Forschung und Entwicklung, Software und Datenbanken sowie Urheberrechte. Und was machen die Staaten? „Genau das Gegenteil“, sagt Reinhard Panse, CIO von HQ Trust.
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Wenn Amerika hustet

Eine bekannte Börsenregel lautet: „Wenn Amerika hustet, bekommt Europa die Grippe.“ Sprich, wenn in den USA die Aktienkurse fallen, sinken diese auch hierzulande. Legt die US-Börse zu, können sich auch europäische Anleger freuen. Doch stimmt diese Regel überhaupt? Und gilt sie gleichermaßen für Industrie- wie Entwicklungsländer? Sven Lehmann, Manager des HQT Global Quality Dividend, stellt sie auf den Prüfstand.
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Die EZB macht einen guten Job

Mario Draghi hat gesprochen: Die Europäische Zentralbank will mit einer Verlängerung ihrer Niedrigzinspolitik und günstigen Krediten die Wirtschaft stützen. Prompt hagelt es Kritik von allen Seiten. Die einen stoßen sich am Zeitpunkt, andere an den Geldspritzen für Banken, Dritte daran, dass die Zinswende für den Sparer verschoben wurde. „Die EZB macht einen guten Job“, sagt dagegen Reinhard Panse, CIO von HQ Trust.
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Neues vom „King of Debt“

Der „King of Debt“ macht seinem Namen alle Ehre: Unter Donald Trump, der sich in Interviews schon selbst „König der Schulden“ nannte, ging die US-Staatsverschuldung weiter nach oben. Nun macht sich die Notenbank Fed Sorgen um die finanzielle Lage der USA. Das Staatsdefizit wächst schneller als die Wirtschaft, warnt auch Reinhard Panse, CIO von HQ Trust.
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High beta oder low beta?

Eine einfache Regel für den Erfolg an der Börse besagt: „Im Marktaufschwung Aktien mit hohem Beta kaufen“. Nur wo findet man solche Aktien? Sven Lehmann, Manager des HQT Global Quality Dividend, hat für die Jahre von 1995 bis 2019 analysiert, wie hoch das Beta der wichtigsten Industrieländer, Entwicklungsländer und Sektoren ist, wenn der Markt steigt oder fällt.
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Zehn-Jahres-Challenge

Unsere „10-Jahres-Challenge“ zeigt, dass in allen Ländern die Gesamtschulden gestiegen sind. Und das zumeist sogar in allen Segmenten: bei den Staaten, den Unternehmen außerhalb des Finanzsektors und den privaten Haushalten. Doch Schulden müssen nichts Schlechtes sein, sagt Reinhard Panse, CIO von HQ Trust.
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Ungeduldige Anleger

Die Geduld der Investoren ist zuletzt zwar ein wenig gestiegen, liegt aber immer noch deutlich unter dem langfristigen Schnitt: Die durchschnittliche Haltedauer einer Aktie an der NYSE beträgt noch nicht einmal zwei Jahre. Reinhard Panse, CIO von HQ Trust, sieht dafür einen Hauptgrund.
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It's the dividend, stupid!

Laut aktuellen Studien können sich Anleger in diesem Jahr auf Dividenden in Rekordhöhe freuen. Sven Lehmann, Fondsmanager des HQT Global Quality Dividend, hält die Bedeutung der Ausschüttung, vor allem aber des Dividendenwachstums, immer noch für unterschätzt. Um dessen Wichtigkeit zu verdeutlichen, hat er den Aktienertrag der Sektoren des MSCI ACWI in die Komponenten Bewertungsänderungen, Dividende sowie das Dividendenwachstum unterteilt.
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Das alternde Japan: ein Land der Zukunft

Auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos kündigte der japanische Ministerpräsident Shinzo Abe an, die Themen Welthandel, Klimaschutz und Digitalisierung zu den Schwerpunkten der G20-Präsidentschaft zu machen.
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Was die Welt verdient

Laut einer Untersuchung zweier schwedischen Ökonomen ist die Ungleichheit der Arbeitseinkommen auf der Welt in den vergangenen beiden Jahrzehnten deutlich gefallen: Der Gini-Koeffizient, der die Ungleichheit misst, ging von 65 Punkten im Jahr 2000 auf 50 im Jahr 2018 zurück.
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Die „Fünf-Tage-Regel“

Für Anleger, die sich an Börsenweisheiten orientieren, war es ein gelungener Auftakt ins Börsenjahr 2019: Nach der „Fünf-Tage-Regel“ zeigt die Kursentwicklung der ersten fünf Handelstage eines Jahres die Richtung für das Gesamtjahr an.
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Buy on bad news?

Von guter Stimmung waren die Prognosen der OECD zuletzt nicht gerade geprägt. In ihrem jüngsten Ausblick spielen Aspekte wie höhere Zölle, Kapitalabflüsse aus Schwellenländern und die negativen Effekte der Handelsspannungen eine große Rolle. Kurzum: Die Industriestaaten-Organisation erwartet ein nachlassendes Wachstum der Weltwirtschaft.
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Günstige deutsche Aktien

Die größten Positionen aus dem DAX sind 2018 stark unter die Räder gekommen – im Vergleich zu US-Titeln sind viele von ihnen nun sehr günstig.
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Ist die FED töricht?

Wird die US-Notenbank in dieser Woche die Zinsen erhöhen? Nicht, wenn es nach Präsident Donald Trump geht. Sven Lehmann, Portfoliomanager bei HQ Trust, findet einen solchen Zinsschritt dagegen weder „verrückt“ noch „töricht“.
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Armes Europa

Zuletzt gab es einige Themen, die bei europäischen Anlegern für Nervosität gesorgt haben: der drohende Handelskrieg zwischen China und den USA, die wachsende Furcht vor einer Rezession und der Showdown zwischen Italien und Brüssel. Fällt die Jahresendrally endgültig aus?
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Italien und die Verschuldung

Auch wenn Italiens Vizepremier Luigi Di Maio im Haushaltsstreit einen Schritt auf die EU zugegangen ist: Zehn Jahre nach dem Ausbruch der Finanzkrise steht Italien weiterhin vor einem riesigen Schuldenberg – der weiter anwachsen dürfte. Die Streitfrage: Führt eine höhere Verschuldung zu höherem Wirtschaftswachstum?
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Cyber Monday

„Greifen Sie schnell zu“, preist Amazon seine Angebote zur Cyber Monday-Woche an, die heute endet.“ Gilt das auch für die Aktien der großen Technologiefirmen: Sind die Papiere nach dem jüngsten Kursrutsch schon wieder ein Schnäppchen?
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Don’t buy the dips!

Im vergangenen Monat hat der S&P500 gut 6% eingebüßt. Lohnt es für Anleger nach solchen Dips in den Markt einzusteigen?